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Business, Recht

D.A.S. setzt auf außergerichtliche Einigung und Inkasso

Wien. Rechtsschutzversicherer D.A.S. Österreich meldet einen Anstieg von außergerichtlichen Schadenerledigungen. Knapp 47 Millionen Euro waren es im Jahr 2015. Auch das Inkasso für Firmenkunden hat das Unternehmen im Visier.

Konfliktlösung ohne Einschaltung von  Gerichten werde von Kunden bevorzugt, die eine Eskalation vermeiden möchten sowie rasche und unkomplizierte Ergebnisse schätzen.

Die Zahlen im Detail

Mehr als 13.000 Schadenfälle wurden demnach 2015 außergerichtlich durch D.A.S. Juristen oder Anwälte erledigt. Dabei könne vor allem eine Steigerung der intern erledigten Fälle verzeichnet werden. 2014 waren es rund 3.900, 2015 bereits über 4.600 Schadenfälle, die hausinterne Juristen erfolgreich bearbeiteten, heißt es weiter.

Gesamt außergerichtlich konnte die D.A.S. für die Kunden knapp 47 Mio. Euro abwehren bzw. einbringlich machen. Das sei im Vergleich zu 2014 eine Steigerung von mehr als 5 Mio. Euro. Vorstandsvorsitzender Johannes Loinger: „Wir bieten mit unserer D.A.S. Direkthilfe eine außergerichtliche Lösungsvariante an, die rasch und unkompliziert funktioniert. Die Erfolgsquote dabei ist außergewöhnlich hoch.“

Dabei setzt die D.A.S. auch auf den Firmenbereich: Demnach konnten mit der hausinternen „Direkthilfe“ im Forderungsmanagement 2015 rund 1,3 Mio. Euro einbringlich gemacht werden.

94 Mio. Euro erstrittenes Kapital

Gerichtlich konnte der Rechtsschutzspezialist 2015 rund 27 Mio. Euro für seine Kunden einbringlich machen bzw. abwehren. Rechne man alle außergerichtlichen, gerichtlichen sowie Inkasso-Erledigungen zusammen, wurden im vergangenen Jahr über 94 Mio. Euro an Kapital erstritten.

Link: D.A.S.

 

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