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Business, Recht

Porr zeigt mit DLA Piper neuen Weg für Aktionäre

Christian Temmel ©DLA Piper
Christian Temmel ©DLA Piper

Wien. DLA Piper hat die Porr AG bei der Scrip Dividend 2016 beraten.  Hier wurde Aktionären die Möglichkeit geboten, nach ihrer Wahl, die von der Porr geleistete Sonderdividende nicht nur als Bardividende, sondern (auch) in Form von Aktien (Dividendenaktien) zu beziehen. Kapitalmarkt-Spezialist Christian Temmel in Wien leitete dabei das Beratungsteam.

Inhaltlich wurde die Scrip Dividend so umgesetzt, dass jene Aktionäre, die von ihrem Wahlrecht, Aktien statt Bardividenden zu beziehen, Gebrauch machen wollten, innerhalb einer Bezugsfrist eine entsprechende Erklärung abgeben mussten, die Aktiendividenden wurden in der Folge mit eigenen Aktien bedient. Die Abwicklung erfolgte über die Erste Group Bank AG.

Im Trend

„Scrip Dividends liegen seit einigen Jahren im internationalen Trend. In Österreich war Porr aber neuerlich ein Kapitalmarktpionier, da es bislang keine andere österreichische börsenotierte Gesellschaft gibt, die ihren Aktionären eine Scrip Dividend in jüngerer Zeit angeboten hat“, so Christian Temmel, Partner und Leiter der Kapitalmarktpraxis bei DLA Piper Weiss-Tessbach in Wien.

Link: DLA Piper

Link: Porr

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