16. Jan 2017   Personalia Recht

Miriam Simsa wird Contract Partner bei Schönherr

Wien. Restrukturierungsexpertin Miriam Simsa (31) wird Contract Partner bei Schönherr. Sie war u.a. im Beratungsteam des Bundes für die Heta-Lösung.

Simsa wird konkret mit Beginn des neuen Schönherr-Geschäftsjahres (1. Februar 2017) Contract Partner. Sie ist auf Beratung in außergerichtlichen Restrukturierungen und Insolvenzrecht spezialisiert, vertrete regelmäßig Finanzinstitute und Unternehmen bei Restrukturierungen und insolvenznahen Transaktionen, sowie Gläubiger bei Insolvenzverfahren.

Simsa war unter anderem Teil des Schönherr-Teams, das ein Konsortium von rund 40 Gläubigern im Zusammenhang mit der Restrukturierung und der Abwicklung der bauMax Gruppe beraten hat, sowie zuletzt in dem für das erfolgreich abgeschlossene Rückkaufangebot der Schuldtitel der Heta Asset Resolution AG.

Die Laufbahn

Miriam Simsa ©Schönherr

Miriam Simsa absolvierte das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Simsa trat 2010 bei Schönherr ein, wo sie zuerst im Bereich des Gesellschaftsrechts und M&A tätig war.

Als Teil des Insolvency & Restructuring-Teams, das Schönherr unter der Führung von Wolfgang Höller etablierte, spezialisierte sie sich auf die Beratung in insolvenz-nahen Transaktionen, wie Refinanzierungen und Verkäufe notleidender Kredite und den Verkauf von Unternehmen in der Krise, so die Kanzlei.

Diese Spezialisierung vertiefte sie im Rahmen eines Secondments bei Slaughter & May in London (2013/2014), wo sie das Finanzrechtsteam bei Refinanzierungen im Zusammenhang mit Börsegängen in Großbritannien und Zentral- und Osteuropa unterstützte. Simsa ist außerdem Autorin von Publikationen zum Thema Restrukturierungen.

Das Statement

„Wir sind eine der wenigen großen Wirtschaftskanzleien mit einer Spezialisierung im Bereich Insolvency & Restructuring in Österreich. Miriam hat einen wichtigen Beitrag zur erfolgreichen Etablierung dieses Teams am Markt geleistet. Wir sind stolz auf ihre Entwicklung und froh, sie bei uns zu haben“, so Managing Partner Christoph Lindinger.

Link: Schönherr

 

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