14. Feb 2017   Recht

UNIQA baut mit Hilfe von Schönherr die IT um

Wien. Versicherungsriese UNIQA hat IBM mit der Erneuerung seiner IT-Ausstattung beauftragt. Beraten wurde er dabei von Wirtschaftskanzlei Schönherr. 

Schönherr habe die UNIQA Insurance Group beim erfolgreichen Abschluss eines der größten Verträge zur Erneuerung der Geschäftsprozesse und der IT Landschaft im deutschsprachigen Raum mit IBM Österreich als Generalunternehmer und Integrationspartner beraten.

Umbau eines Versicherungskonzerns

Das Projekt ist Teil des 500 Millionen Euro umfassenden Investitions- und Innovationsprogramms von UNIQA, das Anfang 2016 vorgestellt wurde. Dabei geht es um das Re-Design des Geschäftsmodells, den dazu notwendigen personellen Kompetenzaufbau und die erforderlichen IT-Systeme.

In Zusammenarbeit mit IBM werden durch die neue UNIQA Insurance Plattform bestehende IT Systeme ersetzt, mit denen in Zukunft notwendige und innovative Prozesse, Produkte und Funktionalitäten nicht mehr effizient abgebildet werden, wie es heißt.

IBM übernimmt als Generalunternehmer gemeinsam mit msg life, innovas und Guidewire als Subunternehmen das Re-Design des Lebens- und Nicht-Lebensversicherungsgeschäfts der UNIQA.

Wolfgang Tichy, Partner bei Schönherr und im Bereich „new technologies“ tätig, hat UNIQA beim Entwurf, der Verhandlung und der Unterzeichnung der Verträge beraten: Der Versicherer schaffe mit dem Projekt die Voraussetzungen, um den Kunden „passgenauere und moderne Lösungen und Produkte anbieten zu können“, so Tichy. Er betont weiters, dass die regulatorischen und datenschutzrechtlichen Anforderungen an Unternehmen stetig wachsen. Auch darauf sei die neue IT-Struktur eine Antwort.

Link: Schönherr

 

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