Buch: So werden ausländische Prüfungen anerkannt

Wien. Eine Neu­erschei­nung im NWV Ver­lag wid­met sich der Aner­ken­nung von Prü­fun­gen, die Stu­die­ren­de im Aus­land abge­legt haben. 

Nach §78 UG sind posi­tiv beur­teil­te Prü­fun­gen, die ordent­li­che Stu­die­ren­de an bestimm­ten „aus­wär­ti­gen“ Bil­dungs­ein­rich­tun­gen abge­legt haben, auf Antrag des ordent­li­chen Stu­die­ren­den von der „Stam­m­u­ni­ver­si­tät“ bescheid­mä­ßig anzu­er­ken­nen, soweit sie den im Cur­ri­cu­lum vor­ge­schrie­be­nen Prü­fun­gen gleich­wer­tig sind, so der Ver­lag.

Wachsende Bedeutung

Die prak­ti­sche Rele­vanz der aka­de­mi­schen Aner­ken­nung von „aus­wärts“ absol­vier­ten Prü­fun­gen sei eben­so wie deren Kom­ple­xi­tät in den letz­ten Jah­ren erheb­lich gestie­gen. Das neue Buch bie­te eine sys­te­ma­ti­sche Auf­be­rei­tung der Rechts­la­ge unter Ver­wer­tung der zum Pro­blem­kreis bis­lang ergan­ge­nen bzw. erschie­ne­nen Judi­ka­tur und Lite­ra­tur; fer­ner sind die wesent­lichs­ten Rechts­tex­te abge­druckt.

Link: NWV Ver­lag