WU-Diskussion zur Zukunft des Handels mit Rewe-Chef Hensel

Wien. Im Rahmen der „WU matters“-Veranstaltungen geht es an der Wirtschaftsuni am 15. März 2017 um „360° Handel – Perspektiven auf dem Marktplatz der Zukunft“. Darüber klärt u.a. Rewe-Chef Frank Hensel auf.

Der Lebens­mit­tel­ein­zel­handel steht vor einem grund­le­genden Struk­tur­wandel, heißt es dazu weiter: Durch die fort­schrei­tende Digi­ta­li­sie­rung verän­dern sich das Einkaufs­ver­halten der Konsu­menten und die damit einher­ge­henden Prozesse.

Das Thema

Hensel wird bei der Veranstaltung laut den Angaben über die Digi­ta­li­sie­rung und deren Bedeu­tung für den Lebens­mit­tel­handel sprechen und auf Themen wie den „Lebens­mit­tel­handel der Zukunft“ und seine Auswir­kungen auf den statio­nären Lebens­mit­tel­ein­zel­handel und die Nahver­sor­gung eingehen, außerdem auf das Span­nungs­feld Globa­li­sie­rung vs. Regio­na­lität, Beschaf­fungs­stra­te­gien und den Faktor Arbeit.

WU-Pro­fessor Peter Schned­litz nimmt anschlie­ßend Stel­lung zur Akade­mi­sie­rung der Handels­welt und den Auswir­kungen von Theo­rien auf die Praxis. „Die Akade­mi­sie­rung der Handels­welt hat nicht nur posi­tive Entwick­lungen gebracht. So manche „Räubersg’schichte“ zu den Auswir­kungen der Digi­ta­li­sie­rung stammt von Schreib­tisch­tä­tern mit wenig Boden­haf­tung. Gerade das macht die Branche so inter­es­sant: Häufig steht am Ende eines Handels­pro­jektes das Resümee: Nichts ist so prak­tisch wie eine gute Theorie“, so Schned­litz.

Link: WU Wien

 

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