Welche Bewerber DLA Piper Weiss-Tessbach sucht

Ste­phan Nitzl ©DLA Piper

Wien. Wirt­schafts­kanz­lei DLA Piper hat in den letz­ten Jah­ren Pra­xis­be­rei­che wie Liti­ga­ti­on & Regu­la­to­ry, aber auch Steu­er­recht und Wirt­schafts­straf­recht aus­ge­baut. Ste­phan Nitzl, Recruit­ing Part­ner im Wie­ner Büro, schil­dert die Anfor­de­run­gen an Neu­ein­stei­ger und -innen. 

Ins­ge­samt gibt es der­zeit 16 Part­ner, zwei Of Coun­sel, einen Coun­sel und einen Con­sul­tant, 16 Seni­or Asso­cia­tes (Rechts­an­wäl­te) und etwa 30 Associates/Trainee Asso­cia­tes im Wie­ner Büro von DLA Piper. Der Frau­en­an­teil liegt bei 50 Pro­zent, damit sieht sich die Kanz­lei als Vor­rei­ter.

Aus­ge­baut wur­den zuletzt u.a. die Liti­ga­ti­on & Regu­la­to­ry Pra­xis, der Bereich Wirt­schafts­straf­recht und die Tax Prac­tice, die sich laut Kanz­lei von drei auf sechs Juris­ten ver­dop­pelt hat.

Extrajournal.Net: Was sind die aktu­el­len Kar­rie­re­we­ge, wel­che beruf­li­chen und Aus­bil­dungs­schie­nen füh­ren Neu­ein­stei­ger in die Kanz­lei?

Ste­phan Nitzl: Ambi­tio­nier­te Berufseinsteiger/-innen fin­den bei uns idea­le Bedin­gun­gen. Wir sind stets dar­an inter­es­siert, enga­gier­ten Stu­den­ten und Stu­den­tin­nen der Rechts­wis­sen­schaf­ten bzw. des Wirt­schafts­rechts früh­zei­tig einen Ein­blick in unse­re Arbeits­wei­se und Kanz­lei­phi­lo­so­phie zu ermög­li­chen. Mit Kar­rie­re­ta­gen, im Rah­men unse­rer Ver­an­stal­tung „DLA Piper Behind the Sce­nes“ sowie durch unser Sum­mer Internship Pro­gram erge­ben sich viel­fäl­ti­ge Ansatz­punk­te für ein Ken­nen­ler­nen. Wir haben an „bun­ten“ Per­sön­lich­kei­ten Inter­es­se, die sich auch außer­uni­ver­si­tär enga­gie­ren.

Was erwar­tet die Neu­an­kömm­lin­ge bei Ihnen?

Nitzl: Die Arbeit gestal­tet sich bei DLA Piper dyna­misch, fle­xi­bel und inno­va­tiv. Juris­ti­sches Kön­nen allein ist hier­für nicht genug, wir wen­den uns daher an Kan­di­da­ten und Kan­di­da­tin­nen, die unser Ver­ständ­nis von Zusam­men­ar­beit eben­so tei­len wie unse­ren hohen Qua­li­täts­an­spruch. Unser Zugang ist prag­ma­tisch, ziel­ori­en­tiert und mit wirt­schaft­li­chem Sach­ver­stand, und dies sind auch Anfor­de­run­gen, die wir an unse­re zukünf­ti­gen Mit­ar­bei­ter und Mit­ar­bei­te­rin­nen stel­len.

Wie ist es, in einer inter­na­tio­na­len Groß­kanz­lei zu arbei­ten, wie stark spielt die inter­na­tio­na­le Tan­gen­te hin­ein?

Nitzl: Inter­na­tio­na­le Zusam­men­ar­beit ist bei uns Anspruch und geleb­te Kul­tur. Wir kom­bi­nie­ren eine natio­na­le Fokus­sie­rung mit einer glo­ba­len Visi­on. Durch unser Trai­nings­pro­gramm sowie unse­re Aus­tausch­pro­gram­me ermög­li­chen wir unse­ren Rechts­an­walts­an­wär­tern und Rechts­an­walts­an­wär­te­rin­nen einen Aus­lands­auf­ent­halt an einem unse­rer Stand­or­te. Arbei­ten in einem inter­na­tio­na­len Kon­text ist bei DLA Piper geleb­te Rea­li­tät, ein erheb­li­cher Teil der Arbeit ist in eng­li­scher Spra­che.

Was wird den Neu­ein­stei­gern gebo­ten?

Nitzl: Das inter­na­tio­na­le Umfeld, unser Trai­nings­pro­gramm, die Unter­stüt­zung bei der Wei­ter­ent­wick­lung durch Tools im Bereich Per­for­mance Manage­ment und die Pro­jekt­ar­beit an her­aus­ra­gen­den wirt­schafts­recht­li­chen Cau­sen machen uns zu einem attrak­ti­ven Arbeit­ge­ber.

Mag. Ste­phan Nitzl ist Prac­tice Group Head für Employ­ment und Recruit­ing Part­ner bei DLA Piper Weiss-Tessbach in Wien.

Link: DLA Piper Weiss-Tessbach

 

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