Europa-Konferenz auf Burg Schlaining ab 9. Juli 2017

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Burg Schlaining ©ÖSFK

Politik & Wissenschaft. Die 34. Sommerakademie Burg Schlaining beschäftigt sich heuer mit der „Welt im Umbruch“ und neuen Perspektiven für europäische Friedenspolitik.

Von 9. bis 14. Juli 2017 werden Gäste aus Politik, Wirtschaft, Philosophie, Psychologie und Politikwissenschaften erwartet, um kritische Diagnosen, konkrete Utopien und kreative Handlungsoptionen zur Friedenspolitik zu erarbeiten, so der Veranstalter, das Österreichische Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK). Es wurde 1982 in Stadtschlaining gegründet und wird seit April 2017 von Gudrun Kramer geleitet.

Das Vertrauen wiederherstellen

In den vergangenen Jahren hat eine Abfolge von Krisen, Umbrüchen und Konflikten nicht nur dazu beigetragen, vermeintliche Gewissheiten in Frage zu stellen, sondern auch das Grundvertrauen eines Teils der Bevölkerung in die Politik und andere Organe des öffentlichen Lebens in ganz Europa zu erschüttern, so das ÖSFK: Die Veranstaltung will eine kritische Gesamtschau bieten und mögliche Alternativen entwickeln.

Zu den Vortragenden an der 34. Sommerakademie zählen u.a. der deutsche Sozialphilosoph Oskar Negt, Chantal Mouffe, Politikwissenschaftler Alexander Neumann und Erziehungswissenschaftler Christoph Wulf; weiters die Vize-Präsidentin des Europaparlaments Ulrike Lunacek, Staatssekretärin Muna Duzdar, Ökonom Karl Aiginger sowie die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot und Offizier Walter Feichtinger.

Link: Burg Schlaining

 

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