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Business, Finanz, Recht, Tech

Bitcoin-fähiger Bezahldienst Stripe ist gestartet

Berlin/Wien. Bezahlsystem-Anbieter Stripe startet in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH-Region) sowie in Belgien, den Niederlanden und Luxemburg.

Alle Stripe-Dienste sind nun für Unternehmen und Entwickler in diesen Ländern vollständig zugänglich, so das im Jahr 2010 gegründete US-Unternehmen mit Hauptsitz in San Francisco.

Stripe ist u.a. bekannt dafür, auch das Cybergeld Bitcoin bei Transaktionen zum Einsatz bringen zu können.

Ein frühes Fintech

Stripe habe für die Lokalisierung seiner Dienste mehr als zwei Jahre lang im Rahmen einer Preview-Phase mit Unternehmen vor Ort zusammengearbeitet. Deutsche Start-ups wie Jimdo, Book A Tiger und Croove seien nur einige vielen Firmen, die Stripe in der Region bereits nutzen.

  • Unternehmen und Entwickler können laut den Angaben mit Stripe Online-Zahlungen in mehr als 130 Währungen entgegennehmen.
  • Die Preisgestaltung für Transaktionen sieht so aus: 1,4 % + 0,25 € für europäische Kreditkarten und 2,9 % + 0,25 € für nicht-europäische Karten.
  • Neben Kreditkarten unterstütze Stripe auch Apple Pay, Android Pay sowie einige der beliebtesten europäischen Zahlungsmethoden (u.a. SEPA Direct Debit, Sofort, iDeal, Bancontact, Giropay).

„Wir freuen uns, dass wir unsere Dienste jetzt so weit ausgebaut und lokalisiert haben, dass wir den offiziellen Startschuss geben können. Nun sind wir gespannt darauf, was für Dienste und Unternehmen deutsche Entwickler mit Stripe bauen werden”, so Felix Huber, Head of Northern Europe bei Stripe.

Link: Stripe

 

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