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Business, Steuer, Veranstaltung

Bei SOT hängt jetzt das Kärtntner Landeswappen

Velden. Die Wirtschaftsprüfer und Steuerberater von SOT bekamen bei ihren 18. Sommergesprächen das Kärntner Landeswappen verliehen: Landesinstanzen sind auch Klienten.

Vor kurzem fanden im Casineum in Velden am Wörthersee die 18. SOT Sommergespräche statt. Den Vortragenden folgten rund 130 geladene Gästen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, heißt es dazu: Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch das 20-jährige Firmenjubiläum gefeiert, das seinen Höhepunkt hatte mit der Verleihung des Kärntner Landeswappens durch den Landeshauptmann Peter Kaiser.

„In den mittlerweile 20 Jahren ihres Bestehens hat sich die SOT für das Land Kärnten als verlässlicher und kompetenter Partner erwiesen, so unter anderem in Belangen der Kabeg, im Sozialbereich oder bei den Gemeinden und Feuerwehren“, sagte der Landeshauptmann.

Gemeinsam nachdenken

Die SOT in Kärnten will mit den SOT Sommergesprächen auch eine „Denkwerkstatt zum Querdenken“ bieten: Ziel sei es, damit zur Bewältigung der eigenen betriebswirtschaftlichen sowie der allgemeinen ökonomischen Herausforderungen in einer globalisierten Welt beizutragen.

Andreas Maier, Partner der SOT in Kärnten: „Wir nehmen unsere gesellschaftliche Verantwortung sehr ernst, die mit dem Beitritt der SOT in Kärnten zum weltweit 8. größten Netzwerk von Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern, Crowe Horwath International, nochmal gestiegen ist.“

Anton Schmidl, ebenfalls SOT-Partner und Gründer der SOT Sommergespräche: „Wir sind sehr stolz, dass wir dieses erfolgreiche Veranstaltungsformat nun schon fast seit unserer Firmengründung vor 20 Jahren abhalten. Gerade deshalb ist auch das Kärntner Landeswappen eine so große Ehre – es zeigt, dass unser wirtschaftliches wie gesellschaftliches Engagement das richtige war und ist.“

Privat oder öffentlich?

  • Dieses Jahr war das Schwerpunktthema der SOT Sommergespräche „Vernationalstaatlichung“.  Die einleitende Position für den privaten Eigentümer anstelle des Nationalstaates wurde von dem österreichischen Wirtschafsphilosophen Rahim Taghizadegan eingenommen.
  • Die Gegenposition lag in der Darstellung des deutschen Sozialwissenschaftlers Tim Engartner, der ein Plädoyer für klar definierte und umfassender als bisher gestaltete Eigentümerschaft der öffentlichen Hand hielt.
  • Abschließend fasste der renommierte Ökonom und langjährige Leiter des Wifo-Instituts Stephan Schulmeister beide Thesen im historischen Kontext zusammen und versucht die Frage zu beantworten: „Wer soll jetzt was machen?“
  • Ebenfalls geboten wurde eine Diskussion zwischen Horst Peter Groß, Präsident des Universitätsclubs Kärnten und Josef Riegler, Vizekanzler a.D. zu den Inhalten der Vorträge und dem Thema „Was braucht der Bürger?“.

Link: SOT

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