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Hypo NOE fusioniert ihre Teile, fwp hilft ihr dabei

St. Pölten / Wien. Wirtschaftskanzlei fwp beriet bei der Fusion von HYPO NOE Gruppe Bank AG und HYPO NOE Landesbank AG. Ziel war eine weniger komplizierte Landeshypo.

Die Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte GmbH (fwp) begleitete die HYPO NOE Gruppe laut den Angaben bei der up-stream-Verschmelzung der HYPO NOE Landesbank AG mit der nunmehrigen HYPO NOE Landesbank für Niederösterreich und Wien AG.

Das Projekt wurde am 23.9.2017 abgeschlossen. fwp hat die Projektplanung unterstützt und die Umsetzung der komplexen gesellschafts- und aufsichtsrechtlichen Maßnahmen der Transaktion begleitet, heißt es weiter.

Eine weniger komplizierte Landeshypo

Durch die Zusammenführung sollte die Reintegration des Retail- und Wohnbaugeschäfts in die Kernbank des Landes Niederösterreich und damit einhergehende Effizienzsteigerungen der Bankengruppe durch geringere Komplexität der Organisation und Heben von operativen Synergieeffekten sichergestellt werden, heißt es.

  • Das Kernteam von fwp bestand aus fwp-Partner Markus Fellner (Federführung), Rechtsanwalt Benedikt Kessler und Rechtsanwaltsanwärterin Safiye Ünüvar.
  • Inhouse wurde die Fusion von Andreas Maier und Emanuel Obentraut rechtlich federführend betreut.

Das Statement

Bereits in der Vergangenheit habe fwp österreichische Kreditinstitute oder Versicherungsunternehmen im Zusammenhang mit Umgründungen betreut und konnte nun auf entsprechende Expertise im Zusammenspiel von Gesellschafts- und Aufsichtsrecht zurückgreifen.

„Es freut uns, neuerlich eine langjährige Mandantin im Schnittbereich unserer Kernkompetenzfelder Gesellschaftsrecht und Bankaufsichtsrecht bei einem derart komplexen Projekt erfolgreich begleitet zu haben“, so fwp-Gründungspartner Markus Fellner.

Link: fwp

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