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Business, Personalia

Gerd Marlovits folgt bei Editel auf Peter Franzmair

Wien. Gerd Marlovits ist ab Jänner 2018 Chef der Editel Austria und Nachfolger von Peter Franzmair, einem Elektronischer Datenaustausch (EDI)-Veteran.

Letzterer begibt sich nach über 30 Jahren im Dienste des Elektronischen Datenaustausches (EDI) in den Ruhestand, so das Unternehmen.

Gerd Marlovits ©Petra Spiola

Marlovits ist laut den Angaben bereits seit 15 Jahren im Unternehmen tätig, zuletzt in der Position des Bereichsleiters Marketing und Sales mit Einzelprokura.

„Gerd Marlovits kennt das EDI-Geschäft bestens. Er hat während seiner gesamten Laufbahn die Entwicklung und Ausrichtung des Unternehmens mitgestaltet und vereint Erfahrung und Beständigkeit mit dem notwendigen Innovationsgeist. Ich bin überzeugt, dass Editel mit ihm an der Spitze weiterhin auf Erfolgskurs bleiben wird und ihren Kunden die besten EDI-Services bieten kann“, so Franzmair über den Nachfolger.

Peter Franzmair ©Petra Spiola

Peter Franzmair war während seiner gesamten Aktivzeit in leitender Position im Unternehmen tätig, zunächst als Projektleiter EDI und ab 2002 als Prokurist bei EAN Austria (später GS1 Austria).

Mit der Gründung der Editel Austria im Jahr 2008 als Tochter der GS1 Austria übernahm Franzmair deren Geschäftsführung. Daneben war er auch als ECR-Manager während der Gründungsphase der ECR-Initiative in den Jahren von 1996 bis 2000 oder seit der Erstausgabe 1986 über 20 Jahre als leitender Redakteur der Unternehmenszeitschrift GS1 Info tätig.

Das Unternehmen

In Franzmairs Zeit habe sich das Unternehmen Editel zu einem der führenden Dienstleiter für Elektronischen Datenaustausch (EDI) in Zentral- und Osteuropa entwickelt.

Die Editel Gruppe mit der Zentrale in Wien verfügt über Niederlassungen in der Tschechischen Republik, der Slowakei, Ungarn und Kroatien mit international rund 100 Mitarbeitern.

Man biete EDI-Services über die eigenen Standorte sowie über Vertriebspartner in 20 Ländern an und werde von 15.000 Unternehmen branchenübergreifend genutzt. So leistet man etwa e-Invoicing-Services an die ÖBB im Rahmen der elektronischen Rechnungslegung.

Link: Editel

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