Hamburg. Der schweizerische Energieversorger ewz kauft zwei Windpark-Projekte der deutschen Nordex in Frankreich: CMS hilft dabei.
Die ewz, das städtische Energieversorgungsunternehmen der Stadt Zürich, hat die beiden Onshore-Windprojekte „Autremencourt“ und „Vihiersois“ von der Hamburger Nordex SE erworben und treibt damit den Ausbau ihres Erneuerbare-Energien-Portfolios weiter voran, wie es heißt.
Die Windparks sollen 2018 bzw. 2019 in Betrieb gehen und werden zusammen aus 15 Windenergieanlagen der Nordex-Baureihe N117/2400 bestehen. Die installierte Leistung wird insgesamt rund 36 Megawatt mit einer jährlichen Stromproduktion von etwa 100 Gigawattstunden (GWh) betragen. Mit dem Zukauf steigert ewz seine gesamte Stromproduktion aus Windkraft um 22 Prozent auf 550 Gigawattstunden im Jahr.
Die Nordex SE ist ein börsennotiertes Hamburger Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 3,4 Milliarden Euro. Sie gehört mit rund 5.000 Mitarbeitern zu den führenden Herstellern von Windkraftanlagen weltweit und hat bisher mehr als 21 Gigawatt Windenergieleistung in über 25 Ländern realisiert.
Die Transaktion
Ein binationales CMS-Team aus Deutschland und Frankreich um Lead Partner Holger Kraft und Lead Counsel Matthias Sethmann hat ewz bei der länderübergreifenden Transaktion rechtlich begleitet.
Dies umfasste die Due-Diligence-Prüfung beider Projekte sowie die Verhandlung der Anteilskaufverträge und der Verträge für die Projektentwicklung, die Turnkey-Errichtung und die langfristige Instandhaltung der zwei Projekte.
Link: CMS
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