Wien. Hule Bachmayr-Heyda Nordberg betreute den Filmdeal zwischen Münchner Beta Film und Österreichs MR-Film.
Die deutsche Beta Film von Jan Mojto hat die Mehrheit (50,8%) an der MR-FILM Kurt Mrkwicka Ges.m.b.H. übernommen. Die bisherigen Gesellschafter bleiben alle nach Abgabe der Anteile an Bord, heißt es weiter.
Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Das Signing fand am 8. November 2017 statt. Die Transaktion bedarf noch der Zustimmung der Kartellbehörden.
Die Filmstudios
- MR Film produziert neben Erfolgsserien wie „Die Vorstadtweiber“ und „Schnell ermittelt“ auch TV-Filme wie „Maximilian – Das Spiel Von Macht Und Liebe“, „Das Sacher – in bester Gesellschaft“, „Anna Fucking Molnar“ oder „Bad Fucking“.
- Der Schwerpunkt von Beta Film liegt in der Lizensierung von Film- und TV-Rechten und der Produktion von TV- und Filmproduktionen. Beta Film produzierte etwa unlängst mit der ARD und Sky „Babylon Berlin“.
Hule Bachmayr-Heyda Nordberg Rechtsanwälte habe die Altgesellschafter der MR Film bei der gesamten Transaktion beraten und das Verfahren vor der Bundeswettbewerbsbehörde zur kartellrechtliche Genehmigung betreut.
„Die Herausforderungen bei der Transaktion lagen vor allem in der Verstrickung von gesellschafts- und urheberrechtlichen Themen – beides Rechtsgebiete, in denen wir auf ein hohes Maß an Expertise in der Kanzlei zurückgreifen konnten“, so Partner Christian Nordberg. Im Team waren auch Rechtsanwalt Martin Frenzel (Gesellschaftsrecht) und Associate Ulrike Reissig (Kartellrecht).
Beta Film wurde von Rechtsanwalt Bernd Kuhn von Kuhn Rechtsanwälte (München) betreut.
Link: Hule Bachmayr-Heyda Nordberg
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