Wien. Wirtschaftskanzlei Schönherr hat den britischen Spezialchemikalienhersteller Synthomer beim Erwerb des BASF-Standorts in Pischelsdorf (NÖ) beraten.
Der Verkaufspreis lag laut den Angaben bei 30 Mio. Euro. Das Closing der Transaktion fand am 31. Jänner 2018 statt.
„Die Übernahme war als komplexer Asset Deal strukturiert, bei dem mehrere Parteien in Deutschland und Österreich involviert waren“, so Maximilian Lang, Counsel bei Schönherr und Leiter des beratenden M&A Teams.
Übernahme und Team
In der BASF-Produktionsstätte in Pischelsdorf werden Styrol-Butadien-Dispersionen für die Papier- und Verpackungsindustrie hergestellt. 42 BASF-Mitarbeiter werden von Synthomer am Standort übernommen.
Synthomer ist Hersteller für Spezialchemikalien und an der Börse in London notiert. Das Unternehmen ist auf die Produktion von Latex und Emulsionspolymeren für die Verpackungs-, Gesundheits-, und verarbeitende Industrie spezialisiert.
Schönherr hat Synthomer bei sämtlichen Rechtsfragen der Transaktion beraten. Das Team bestand aus Maximilian Lang (Counsel, Corporate/M&A), Alexander Mazevski (Rechtsanwaltsanwärter, Corporate/M&A) und Teresa Waidmann (Rechtsanwaltsanwärterin, Labour & Employment).
Volker Weiss (Partner, EU & Competition) berät gemeinsam mit Evelin Hlina (Rechtsanwaltsanwärterin, EU & Competition) bei den laufenden Verfahren vor den Wettbewerbsbehörden.
Synthomer wurde bei der Transaktion außerdem von Buse Heberer Fromm beraten. Herbert Smith Freehills fungiert als Lead Competition Counsel.
Link: Schönherr
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