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Kommentar zur EU-Bankenaufsichtsverordnung

©Linde

Wien. Ein neuer Kommentar widmet sich der Bankenaufsichtsverordnung, nun in der aktualisierten 2. Auflage.

Der Kommentar soll die umfassenden Regelungsgrundlagen der Capital Requirements Regulation (CRR) der EU für die Praxis aufbereiten, ob Verordnungstext, Novellentext oder Durchführungsverordnungen.

Dabei werde sowohl die Materie des Bankwesengesetzes, als auch die der CRR übersichtlich auf dem aktuellen Stand dargestellt und auch die geplanten Novellierungen der CRR berücksichtigt, heißt es beim Linde Verlag.

Der Inhalt

Um Änderungen leicht erkennbar zu machen, steht der Verordnungsentwurf bei den entsprechenden Stellen der CRR zum Vergleich.

Der Kommentar beinhaltet u.a.:

  • Makroprudenzielle Aufsicht
  • Eigentümerbestimmungen
  • Systemrelevante Institute
  • Einziehung von Eigenmittel
  • Besondere Vorschriften für Organe
  • Freistellung von der Anwendung der Eigenmittelanforderungen
  • CRR: Einbeziehung der Durchführungsverordnungen (RTS/ITS)
  • CRR: Darstellung der Questions & Answers der Europäischen Bankenaufsicht

Die Autoren

  • Mag. Dr. Leo Chini ist Honorarprofessor am Institut für Betriebswirtschaftslehre der Klein- und Mittelbetriebe (Wirtschaftsuniversität Wien).
  • Privatdozent Mag. Dr. Martin Oppitz ist Rechtsanwalt bei Grohs Hofer Rechtsanwälte GmbH in Wien.

Link: Linde Verlag

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