23. Mrz 2018   Business Recht

Kästle geht an ConsilSport mit bpv Hügel und Weber

Stefan Gaug Credit bpv Hügel Peter Rigaud
Stefan Gaug ©bpv Hügel / Peter Rigaud

Hohenems / Wien. Die Kanzleien bpv Hügel und Weber & Co brachten einen Skideal ins Ziel: Die tschechische ConsilSport erwirbt das Vorarlberger Traditionsunternehmen Kästle.

Konkret hat bpv Hügel hat die tschechische Unternehmensgruppe ConsilSport beim Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an dem Skihersteller beraten.

Die Beratung umfasste auch die Vereinbarungen zur Corporate Governance mit den Verkäufern: Einer Investorengruppe rund um Rudolf Knünz, die als Minderheitsgesellschafter beteiligt bleiben, so die Kanzlei.

Ein Jahrhundert Ski-Geschichte

Kästle ist eine der bekanntesten Premium-Marken im Skigeschäft mit einer fast 100-jährigen Geschichte: Die ersten Ski wurden in den 1920er Jahren produziert.

Die tschechische ConsilSport-Gruppe hat nun eine Beteiligung von 90,4% an Kästle erworben. Zu ConsilSport gehört bereits ein großer Alpin- und Langlaufskiproduzent unter der Marke „Sporten“.

„Skisport ist in Österreich immer auch mit Emotionen verknüpft. Deswegen freut es uns besonders, den Einstieg der ConsilSport-Gruppe bei der Traditionsmarke Kästle begleiten zu dürfen“, so Stefan Gaug, M&A-Partner bei bpv Hügel.

  • Das Team von bpv Hügel unter der Federführung von Stefan Gaug (Partner, Gesellschaftsrecht/M&A) bestand aus Elke Napokoj (Partnerin, Gesellschaftsrecht/M&A), Walter Niedermüller (Rechtsanwalt, Arbeitsrecht) und David Pukel (Rechtsanwaltsanwärter, Gesellschaftsrecht/M&A).
  • Die Verkäufer wurden von Weber & Co (Wien) beraten.

Link: Kästle

Link: bpv Hügel

Link: Weber & Co

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