Strabag schickt 3000 Leute zu ISS mit CMS-Hilfe

09. Mai 2018   Business Recht
Strabag Haus Wien Credit Gisela Erlacher / Strabag SE

Köln / Wien. Wirtschaftskanzlei CMS berät Strabag beim Vertragsabschluss mit ISS zur Weiterbeschäftigung von über 3.000 Mitarbeitern. Auch Noerr hilft mit.

Konkret hat die Strabag Property and Facility Servcies GmbH (STRABAG PFS) einen Vertrag zur Weiterbeschäftigung von über 3.000 Arbeitnehmern mit der ISS Facility Services Holding GmbH (ISS) abgeschlossen.

Die Strabag Facility-Sparte gehört zum österreichischen Baukonzern Strabag mit Hauptsitz in Wien. Der Vertragsabschluss gehe auf den Wechsel des Facility-Management-Dienstleisters für die Deutsche Telekom AG und ihre Tochtergesellschaften in Deutschland zurück. Ab 1. Juli 2019 werden die Facility-Management-Dienstleistungen durch ISS erbracht.

Die Vereinbarung

Die vom Dienstleisterwechsel betroffenen Arbeitnehmer der STRABAG PFS sowie der STRABAG Facility Services GmbH (STRABAG FS) erhalten von ISS ein Angebot zur Weiterbeschäftigung zum 1. Juli 2019. Der Vertrag steht noch unter dem üblichen Vorbehalt behördlicher Genehmigungen.

Ein CMS-Team um Björn Gaul hat die STRABAG Property and Facility Services dabei zu den arbeitsrechtlichen Folgen des Dienstleisterwechsels sowie zu steuer- und gesellschaftsrechtlichen Fragen beraten und bei den Verhandlungen mit der Deutschen Telekom AG sowie der ISS Facility Services Holding GmbH über die Übernahme von mehr als 3.000 Arbeitnehmern vertreten.

Bisher war CMS für die Bausparte der Strabag tätig, das Mandat konnte nun erstmals auf die Facility Services Sparte erweitert werden, wie es heißt.

ISS ist ein Unternehmen für Facility Services mit Sitz in Kopenhagen. Zum Leistungsportfolio gehören Gebäudetechnik, Reinigung, Catering, Sicherheit, Capital Projects sowie Integrated Facility Services. Beraten wurde man bei der aktuellen Transaktion von der deutschen Wirtschaftskanzlei Noerr.

Link: Strabag SE

Link: CMS

Link: Noerr

    (Werbung)

      Weitere Meldungen:

    1. Diskussion: Wohin geht die Arbeitszeit?
    2. Wienerberger holt sich 250 Mio. Euro: Die Anwälte
    3. CMS berät deutsche smk-Gesellschafter bei China-Deal
    4. Deutschland als neues Insolvenz-Zentrum der EU?