
Stiftungen. Was muss und was darf in der Stiftungsurkunde geregelt werden? Welche Zwecke darf die Privatstiftung begünstigen? Diese und andere Fragen will das neue Buch beantworten.
Dabei geht es u.a. auch um den Zusammenhang mit Unterhaltspflichten und Erbrecht, so der Linde Verlag. Die Neuerscheinung „Verträge des Stiftungsrechts“ ist dabei naturgemäß vor allem auf die Vertragsgestaltung und die Errichtung einer Stiftung konzentriert.
Ein Konflikt der Ziele
Die Privatstiftung soll vor allem dem Wunsch der langfristigen Bindung von Vermögenswerten für einen bestimmten, vom Stifter festgelegten Zweck dienen, heißt es – von der Sicherung des Lebenswerks des Stifters über die Absicherung von Angehörigen, die Vermeidung der Zersplitterung des Vermögens infolge eines Erbfalls bis hin zur Erhaltung und gesicherten Führung eines Unternehmens. Der Band biete einen praxisnahen Überblick zur Errichtung und Änderung von Stiftungsurkunden und darüber hinaus eine Checkliste.
Herausgeber sind ao.Univ.-Prof. Mag. Dr. Gerhard Schummer (Institut für Österreichisches und Internationales Unternehmens- und Wirtschaftsrecht, Karl-Franzens Universität Graz) sowie Prof.(FH) Dr. Armin Kammel, LL.M. (London), MBA (CLU), Head of Legal & International Affairs bei der Vereinigung Österreichischer Investmentgesellschaften (VÖIG).
Autorin Dr. Julia Kusternigg, LL.M. (Cambridge) ist Rechtsanwältin bei der Kanzlei Werdnik Kusternigg in Klagenfurt am Wörthersee. Ihre Beratungsschwerpunkte liegen im Gesellschafts- und Arbeitsrecht.
Link: Linde Verlag
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