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Business, Personalia

Das ist der neue Chef von George Clooney

Alessandro Piccinini ©Nespresso

Wien. Alessandro Piccinini ist ab sofort als neuer Geschäftsführer für Nespresso Österreich verantwortlich: Für die Marke zieht Clooney als Ritter in den Kampf.

Der gebürtige Italiener Piccinini werde sich künftig auf die kontinuierliche Weiterentwicklung des exklusiven Angebots an Produkten und Dienstleistungen sowie des Nachhaltigkeitsprogramms von Nespresso Österreich fokussieren, wie es heißt.

Neue Herausforderungen

Aktuell läuft bei Nespresso gerade international wie in Österreich eine neue Werbekampagne, die US-Schauspieler George Clooney – er steht seit langem werblich für die Marke – in neuer Rolle zeigt: Als tapferer Ritter in Rüstung kommt Clooney gerade vom Kampf mit dem Drachen zurück, um sich – noch vor der Audienz bei der feschen Königin – eine Tasse Nespresso zu gönnen.

Die Message ist klar: Nespresso kommt zuerst. Dem Hersteller dürfte das gerade angesichts der erstarkten Konkurrenz derzeit wohl am Herzen liegen. Auch in den Ritter mit Rüstung kann man viel hineininterpretieren: Zum Beispiel dass ein Marktführer – er gehört zum weltgrößten Nahrungsmittelkonzern Nestlé – sich nicht kampflos geschlagen gibt.

Die Laufbahn

Alessandro Piccinini, in Österreich also ab sofort für den Kampf mit den Kapsel-Imitatoren verantwortlich, blickt laut den Angaben auf rund 20 Jahre Management- und Marketingerfahrung in der Lebensmittelbranche zurück.

In seiner Karriere bei Nestlé hatte er bereits zahlreiche Führungspositionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz inne. Vor seinem Antritt als Geschäftsführer von Nespresso Österreich war er B2C Commercial Director von Nespresso Deutschland.

Ein starker Markt

„Österreich ist einer der besonders starken Kaffeemärkte von Nespresso und wir wollen auch hierzulande weiter wachsen. Ich freue mich, nach Österreich zurückzukehren, um gemeinsam mit einem hervorragenden Team die Zukunft von Nespresso Österreich gestalten zu können“, so Piccinini.

Man werde weiterhin Innovationen im Bereich Kaffee vorantreiben und stehe dabei auch zu der (in früheren Jahren eher vernachlässigten, Anm. d. Red.) Verpflichtung, Nachhaltigkeit entlang der gesamte Wertschöpfungskette einzubringen, „vom Kaffeeanbau bis hin zum Recycling“, wie Piccinini es formuliert.

So ist es jetzt durch ein neues Kapsel-Recyclingsystem möglich, Nespresso-Kapseln in die 6.200 Blauen Tonnen (Sammlung für Metallverpackungen) in Wien zu werfen; das geht auch in etlichen weiteren Regionen.

Trotz eines starken Wettbewerbsumfelds konnte Nespresso in Österreich laut den Angaben in den vergangenen Jahren die Führungsrolle im Kaffeekapselsegment ausbauen. Aktuell verfüge man mit rund 443 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über insgesamt 15 Boutiquen sowie vier Pop Up Boutiquen in Österreich.

Link: Nespresso

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