20. Nov 2018   Bildung & Uni Recht

Baurechtspreis für CHSH-Anwältin Alexandra Stoffl

©ÖGEBAU / CHSH

Wien. CHSH-Rechtsanwältin Alexandra Stoffl erhält den ÖGEBAU-Preis der Österreichischen Gesellschaft für Baurecht.

Stoffl wurde von der Österreichischen Gesellschaft für Baurecht (ÖGEBAU) mit dem ÖGEBAU-Preis 2018 ausgezeichnet. Die feierliche Preisverleihung fand am 15. November 2018 in der Österreichischen Nationalbibliothek statt.

Die Laudatio

Die Anwältin erhielt die Auszeichnung für ihre Dissertation mit dem Titel „Grenzen von Prüf-, Warn- und Überwachungspflichten beim Werkvertrag“. Besonders hervorgehoben wurde von der Jury die Bandbreite der von ihr aufgearbeiteten Literatur und Judikatur, sowie Qualität und Praxisrelevanz der Dissertation (die bei Manz erscheinen wird), so die Kanzlei.

Die Österreichische Gesellschaft für Baurecht vergibt den ÖGEBAU-Preis für eine hervorragende wissenschaftliche Arbeit mit einem für die österreichische Bauwirtschaft relevanten Bezug aus den Bereichen des privaten Baurechts, Architekten-, Ingenieur- und Ziviltechnikerrechts, Bauträgerrechts, Arbeits-und Sozialrechts, öffentlichen Baurechts sowie Vergaberechts.

„Wir freuen uns sehr, dass Alexandra Stoffl als ausgewiesene Expertin im Bereich des Baurechts, diese besondere Würdigung erhalten hat und sind uns sicher, dass das Buch in der Baubranche aufgrund seiner praxisnahen Ausrichtung auf positive Resonanz stoßen wird“, so Irene Welser, Leiterin des Teams Contentious Business bei CHSH.

Die heurige Preisträgerin Stoffl ist Rechtsanwältin und seit rund sieben Jahren für die Kanzlei tätig. Sie hat sich in dieser Zeit insbesondere auf die Bereiche Litigation, Baurecht und Schiedsverfahren spezialisiert. Im Februar 2018 promovierte sie schließlich im Fachbereich Zivilrecht/Baurecht mit Auszeichnung.

Link: ÖGEBAU

Link: CHSH

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