Event: Chancen und Risiken Künstlicher Intelligenz

07. Mrz 2019   Recht Tech Veranstaltung

Wien / Mödling. Die 20. Wiener Juristengespräche widmeten sich den Chancen und Risiken Künstlicher Intelligenz – von der Haftung bis zur DSGVO.

Kanzlei bpv Hügel hieß 120 Teilnehmer zu einem internationalen Symposium im Strabag Kunstforum willkommen. Das Symposium war dem Thema rechtlicher Chancen und Risiken Künstlicher Intelligenz gewidmet und hatte sich insbesondere zum Ziel gesetzt, Rechtsfragen und technisches Verständnis zusammenzuführen, so die Veranstalter.

Die Themen

Die Kanzlei befasste sich zum Jubiläum (20. Wiener Juristengespräche) mit dem Thema Künstliche Intelligenz (KI), Internet der Dinge und Blockchains. Behandelt wurden neuartige Rechtsfragen, die sich in diesem Zusammenhang stellen.

Zu Beginn gab bpv Hügel-Partner Thomas Lettau Einblicke in die jüngsten Entwicklungen der Digitalisierung in M&A-Prozessen und der Relevanz von Blockchains. Gerhard Fussenegger, Partner im Kartellrechtsteam in Wien und Brüssel, erörterte neue Rechtsfragen, die sich im Zusammenhang mit der Digitalisierung und „Big Data“ einschließlich Algorithmen im Kartellrecht stellen und die bereits im Fokus der Behörden sind.

Die KI und die DSGVO

Sonja Dürager, die bei bpv Hügel die Abteilung IT- und Datenschutzrecht leitet, erläuterte die Rollenverteilung, Rechte und Pflichten der Betroffenen und die Risiken aus KI-Anwendungen in ihrer Präsentation „Konzept der GDPR in KI-Anwendungen“.

Univ. Prof. Nikolaus Forgó vom Institut für Innovation und Digitalisierung im Recht an der Universität Wien trug zur Haftung für KI-Anwendungen nach dem Datenschutzrecht vor. Schließlich erläuterte Bernhard Nessler von der Johannes Kepler Universität Linz (Institut für Maschinelles Lernen) dem juristischen Publikum die technischen Hintergründe – von der Idee der KI bis hin zu KI als unverzichtbarer Bestandteil von IT-Systemen.

Astrid Ablasser-Neuhuber und Florian Neumayr führten durch das Programm und die anschließende Diskussion, Sonja Dürager zeichnete für die wissenschaftliche Gestaltung des Symposiums verantwortlich.

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