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Internetfreiheit in Österreich: Der Berka-Trappel-Bericht

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Wien. Wie steht es um die „Internetfreiheit“? Die Salzburger Uni-Professoren Walter Berka und Josef Trappel erstatteten vor kurzem im Regierungsauftrag darüber Bericht.

Die Zeiten sind schlecht für die Freiheit im Internet – jedenfalls wenn es nach den Kritikern der umstrittenen EU-Urheberrechtsreform geht. Doch wie steht es ganz allgemein um Online-Freiheitsrechte in Österreich? Die österreichische Bundesregierung hat dem Europarat letztes Jahr den nationalen österreichischen Bericht zur Internetfreiheit vorgelegt.

Im Zentrum steht dabei der Begriff der „Internetfreiheit“: Es handelt sich um ein auf den europäischen Menschenrechtskatalog bezogenes, umfassendes und integrales Konzept einer Freiheit, die durch das Internet und im Internet realisiert werden soll.

Der Bericht in Buchform

Der von Univ.-Prof. Dr. Walter Berka und Univ.-Prof. Dr. Josef Trappel (beide Uni Salzburg) herausgegebene Bericht ist jetzt als Band 17 in der Reihe „Recht der elektronischen Massenmedien“ im Verlag Manz erschienen.

Behandelt werden darin u.a.:

  • Rechtliche Rahmenbedingungen und Standards
  • Einschätzungen und Bewertungen der Betroffenen
  • Schlussfolgerungen für die Zukunft

Link: Manz

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