Neue Anwälte: Schmidt bei Dorda, Pateter bei CMS

02. Mai 2019   Personalia Recht
Lukas Schmidt Credit belle sass
Lukas Schmidt ©belle & sass

Wien. Klaus Pateter ist jetzt Anwalt bei CMS, spezialisiert auf Technologie, IP und Start-ups. Lukas Schmidt verstärkt die Corporate M&A Praxis bei Dorda.

Lukas Schmidt (29) ist auf M&A, Private Equity, Venture/Growth Capital und Start-ups spezialisiert. Er wurde im April 2019 als Rechtsanwalt eingetragen und arbeitet bereits seit 2014 im Dorda Corporate M&A Team. Schmidt berate nationale und internationale Mandanten bei M&A und Private Equity Transaktionen.

Im Bereich der Start-ups berät er Gründer und Investoren bei Finanzierungsrunden und Exits. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf M&A-Transaktionen im Bereich Technologie und Digitalisierung.

Die Laufbahn

Der begeisterte Leistungssportler Lukas Schmidt bewältigte das Jusstudium in nur 7,5 Semestern, absolvierte sein Gerichtsjahr in Wien und übersiedelte anschließend nach New York. Als Foreign Trainee entdeckte er dort sein Interesse für das Transaktionsgeschäft, heißt es weiter. 2014 ging es zu Dorda, wo er als Rechtsanwaltsanwärter im M&A-Team von Martin Brodey begann. Schmidt hat an der Restrukturierung von Baumax, dem Kauf eines Real Estate Portfolios für den Private Equity Investor Lonestar Funds und dem Kauf der Amann Girrbach Gruppe als Rechtsberater mitgewirkt.

Im Bereich der Start-ups hat Schmidt bei Finanzierungsrunden sowohl auf Seiten der Gründer als auch der Investoren beraten. Internationale Erfahrungen konnte er während eines 6-monatigen Secondments bei der britischen Kanzlei Gateley sammeln, wo er einige Transaktionen für Private Equity Fonds im Technologiebereich begleitete.

Dorda Managing Partner und Leiter der M&A Praxis Martin Brodey: „Lukas Schmidt bringt seinen Sportgeist auch in die Beratung ein. Mandaten schätzen seine Ausdauer, Präzision und sein Durchsetzungsvermögen. Er ist ein großartiger Teamplayer und eine Bereicherung unserer Praxisgruppe.“

Klaus Pateter jetzt Rechtsanwalt bei CMS

Erst Ende letzten Jahres kam Klaus Pateter als Associate zu CMS in Wien, nun folgte laut Kanzli der nächste Karriereschritt: Als eingetragener Rechtsanwalt widme er sich bei CMS Technology, Media & Communications (TMC) und Intellectual Property (IP).

Klaus Pateter Credit CMS
Klaus Pateter ©CMS

Spezialisiert ist Pateter dabei auf Technology-Litigation, Industrie 4.0, digitale und Blockchain-basierte Geschäftsmodelle, Datenschutz und Datensicherheit sowie auf die Beratung von Technologie-Start-ups. „Seine reichhaltige Erfahrung bei der Führung komplexer gerichtlicher Verfahren verknüpft er erfolgreich mit den besonderen Herausforderungen des technischen Fortschritts. In Hinkunft wird er bei CMS Wien auch an vorderster Front bei der Beratung von Tech-Start-ups im Einsatz sein“, so Johannes Juranek, Managing Partner von CMS in Wien.

Neben der anwaltlichen Tätigkeit wirke Pateter bei CMS überdies in der globalen Legal Tech-Arbeitsgruppe mit, wo er seinen Fokus auf die Entwicklung von Legal Tech-Angeboten für CMS Mandanten legt.

Von Graz nach New York

Zuvor war der neue CMS-Anwalt bei einer Grazer Anwaltskanzlei, wo er Unternehmen in den Bereichen IP/IT, Datenschutz, Corporate, Venture Capital und Startup-Financing beriet. Darüber hinaus war er in der Geschäftsführung einer Grazer Venture Capital Gesellschaft tätig, die in Technologie-Start-ups investiert.

Diplom- wie Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften absolvierte Pateter an der Karl-Franzens-Universität Graz (2009, 2016), wo er auch Universitätsassistent war (Institut für Zivilverfahrensrecht). Seine Dissertationsschrift „Die Krisenwarnpflichten der Rechts- und Wirtschaftsberater“ publizierte er 2018 bei LexisNexis.

Weiters erwarb er einen Post Graduate Master (LL.M.) von der Columbia Law School in New York. Die Zulassung als Rechtsanwalt in New York steht laut Kanzlei kurz bevor.

 

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