CHSH begleitet die Frequentis AG beim Börsegang

06. Jun 2019   Recht
Clemens Hasenauer Credit CHSH
Clemens Hasenauer ©CHSH

CHSH hat die Frequentis AG als Lead Counsel bei ihrem Börsegang in Frankfurt und Wien beraten.

Notierungsaufnahme für das Duale Listing war der 14. Mai 2019: Die Aktien der Frequentis AG werden sowohl im Regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse als auch im Regulierten Markt (Prime Market) der Wiener Börse gehandelt.

Bereits im Vorfeld des „Going Public“ wurden rund 907.000 Aktien bei ausgewählten Investoren im Zuge eines Pre-IPO privat platziert, heißt es weiter. Darüber hinaus wurden im Rahmen des IPO 3.000.000 Inhaberaktien in Deutschland und Österreich von Investoren gezeichnet. Davon stammen 1.200.000 neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung der Gesellschaft und 1.800.000 Aktien (300.000 im Rahmen einer Mehrzuteilung) aus dem Bestand des Mehrheitseigentümers Johannes Bardach.

Transaktion und Team

Das österreichische Unternehmen Frequentis mit Firmensitz in Wien ist ein international führender Anbieter von Kommunikations- und Informationssystemen für Kontrollzentralen mit sicherheitskritischen Aufgaben. Produkte und Lösungen von Frequentis sind an rund 25.000 Arbeitsplätzen und in rund 140 Ländern zu finden.

CHSH Cerha Hempel Spiegelfeld Hlawati war für die gesellschafts-, kapitalmarkt- und börsenrechtliche Strukturierung und rechtliche Begleitung als Lead Counsel verantwortlich.

Das Spektrum der Beratung reichte laut den Angaben von der Durchführung einer Due Diligence Prüfung über die Strukturierung und Abwicklung der Pre-IPO Privatplatzierungsphase, die Erstellung der Verträge mit den die Transaktion begleitenden Banken und sonstigen Beteiligten bis zur Erstellung des Kapitalmarktprospekts und sämtliche damit zusammenhängenden regulatorischen Themen.

Das CHSH Team stand unter der Leitung der Partner Clemens Hasenauer und Volker Glas. Außerdem bestand das Team aus den Partnern Harald Stingl und Lorenz Pracht, Rechtsanwalt Christian Aichinger sowie den Rechtsanwaltsanwärtern Alexander Reich-Rohrwig, Benedikt Svoboda und Florian Dafinger.

Link: CHSH

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