Vorsicht: Österreich hat ab 1. 7. eine neue IBAN

21. Jun 2019   Business Steuer

Wien. Bei Finanzamtszahlungen und anderen Zahlungen an den Bund gilt ab 1. 7. 2019 eine neue IBAN: Rechtzeitig umstellen, warnt KPMG.

Ab 1. Juli 2019 sind Zahlungen an den Bund – und somit insbesondere auch Überweisungen an Finanzämter – ausschließlich unter Verwendung der dem Bund bereits vor mehreren Jahren zugewiesenen, neuen Internationale Bankkontonummer (IBAN) möglich, warnt Beratungsmulti KPMG.

Näheres zur IBAN und den sonstigen Verbindungsinformationen der Finanzämter gibt es hier auf der offiziellen Webpräsenz des BMF.

Rechtzeitig überprüfen

Erfolgen Zahlungen in der zweiten Jahreshälfte unter Verwendung der alten Kontodaten, drohen Säumniszuschläge oder Schlimmeres. Wie die Finanz selbst auf ihrer Informationsseite hinweist, werden ab 1. Juli „nur mehr Überweisungen zugunsten der neuen IBAN entgegengenommen“. Diese folge dem Aufbau: ATxx 0100 0xxx xxxx xxxx und BIC: BUNDATWW

Zahlungen an die alte IBAN ATxx 6000 0xxx xxxx xxxx (BIC OPSKATWW) bei der BAWAG P.S.K. werden nicht mehr angenommen und mit Hinweis auf eine falsche IBAN auf das Konto des Senders zurückgeleitet, so das BMF. Es empfiehlt sich eine rechtzeitige Überprüfung der im ERP-System bzw. Electronic Banking hinterlegten Kontoverbindungen.

 

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