02. Okt 2019   Recht

Wolf Theiss berät Banken bei Hypo NOE-Emission

Claus Schneider ©Michael Himml / Wolf Theiss

Wien. Wirtschaftskanzlei Wolf Theiss berät sechs Banken als Manager einer Benchmark-Emission der Hypo NOE.

Konkret berät die Sozietät DekaBank, DZ Bank, Erste Group, LBBW, UniCredit Bank und Hypo NOE als Manager bei einer EUR 500 Mio. Öffentlicher Pfandbrief-Benchmarkemission der Hypo NOE.

Die Emission

Die Hypo NOE Landesbank für Niederösterreich und Wien AG hat dabei einen Öffentlichen Pfandbrief (XS2057917366) mit einem Volumen von EUR 500 Mio. (Benchmarkemission) auf dem Kapitalmarkt platziert.

Der Öffentliche Pfandbrief mit einem ‚Aa1‘ Rating von Moody’s ist mit einer Soft-Bullet Rückzahlungsstruktur ausgestaltet und weist eine Laufzeit von sieben Jahren auf. Der Zinskupon beträgt 0,01% per annum (Mid-Swap +8 Basispunkte).

Nikolaus Dinhof ©Himml / Wolf Theiss

Die Hypo als Emittentin hat für diese Benchmarkemission DekaBank, DZ Bank, Erste Group, LBBW und UniCredit Bank als Joint Lead Manager mandatiert und fungierte selbst auch als Co-Lead Manager.

Die Manager wurden von Partner Claus Schneider und Associate Nikolaus Dinhof (beide Banking & Finance, DCM) und in steuerrechtlichen Aspekten von Counsel Eva Stadler (Tax) beraten. Zu deutschem Recht haben Partner Sebastian Maerker und Transaction Lawyer Erazem Bohinc von Clifford Chance Deutschland das beteiligte Bankenkonsortium beraten.

 

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