10. Okt 2019   Personalia Recht

Neue Anwälte für Binder Grösswang, Dorda und mehr

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Anna Förstel ©Wilke

Wien. Benedikt Kessler ist jetzt Anwalt bei Dorda, Anna Förstel ist neu bei Binder Grösswang. Auch bei WFW und bei CMS Afrika gibt es Neuigkeiten.

Anna Förstel ist seit Anfang Oktober 2019 Rechtsanwältin im Dispute Resolution-Team von Binder Grösswang. Sie ist bereits seit 2017 Teil des von den Partnern Christian Klausegger und Ingeborg Edel geleiteten Teams und auf Zivil- und Schiedsverfahren spezialisiert. Förstel berate nationale und internationale Mandanten in gesellschafts- und vertriebsrechtlichen Streitigkeiten.

Ihre Karriere begann Förstel als Recherchemitarbeiterin für Prof. Daniel Rubin am Institut für Zivilrecht an der Universität Wien, bevor sie mehrere Jahre dem Dispute Resolution Team von Baker & McKenzie angehörte.

Förstel studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien (Mag. iur 2013) und absolvierte laut den Angaben ein Post-Graduate-Studium an der University of Pennsylvania Law School, wo sie zeitgleich das Wharton Business and Law Certificate erlangte (LL.M). Sie hat neben ihrer Zulassung in Österreich auch die Anwaltsprüfung im US-Bundesstaat New York absolviert.

Benedikt Kessler ist neuer Rechtsanwalt bei Dorda

Benedikt Kessler (33) verstärkt seit September 2019 das Dorda Banking & Finance Team. Der Rechtsanwalt ist auf die Bereiche Bankrecht & Finanzierungen, Corporate M&A sowie Insolvenzrecht und Restrukturierungen spezialisiert und bringe langjährige Erfahrung in der Beratung von Banken mit.

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Benedikt Kessler ©Belle&Sass / Dorda

Vor seinem Wechsel zu Dorda war der gebürtige Vorarlberger seit 2013 bei der Kanzlei fwp tätig. Zuletzt hat Kessler bei der Restrukturierung der Steinhoff Gruppe beraten. Andreas Zahradnik, Partner und Leiter des Dorda Banking & Finance Teams: “Benedikt Kessler ist nicht nur ein exzellenter Jurist, als studierter Volkswirt verfügt er auch über fundierte wirtschaftliche Kenntnisse.“

Kessler studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien (Mag. iur. 2009) und schloss das Studium der Volkswirtschaftslehre (Mag. rer.soc.oec.) an der Wirtschaftsuniversität Wien 2013 ab. Im Anschluss daran folgte ein Masterstudium für Wirtschaftsrecht an der WU. Während seiner Studienzeit verbrachte er ein Auslandssemester an der University of Aberdeen in Schottland. Nach dem Abschluss seiner Gerichtpraxis 2011 begann er seine juristische Laufbahn als Rechtsanwaltsanwärter bei der Kanzlei Fellner Wratzfeld & Partner (fwp). Seit 2017 ist er Rechtsanwalt.

WFW holt Philipp Byers in die Arbeitsrechtspraxis

Wirtschaftskanzlei Watson Farley & Williams (WFW) holt zum 1. 1. 2020 Philipp Byers in die Arbeitsrechtspraxis am Münchner Standort. Zuvor war Byers Partner und Leiter der Praxisgruppe Arbeitsrecht bei Lutz Abel in München. Zwei Associates begleiten ihn laut den Angaben zu WFW.

Byers hat in seiner arbeitsrechtlichen Beratung einen besonderen Schwerpunkt in den Bereichen Beschäftigtendatenschutz und Arbeitsrechts-Compliance. WFW Deutschland-Chef Marcus Bechtel: „Mit ihm gewinnen wir einen ausgezeichneten Anwalt, der genau die richtige Fokussierung und Dynamik mitbringt, um das arbeitsrechtliche Angebot der Kanzlei weiter auszubauen.“

Anwaltskanzleien aus Südafrika und Kenia treten dem CMS-Netzwerk bei

Die Anwaltskanzleien RM Partners aus Südafrika und Daly & Inamdar Advocates aus Kenia haben sich dem weltweiten CMS-Netzwerk angeschlossen. Sie firmieren künftig als CMS RM Partners bzw. CMS Daly Inamdar Advocates.

Mit den neuen Mitgliedssozietäten baue das CMS-Netzwerk, das bereits in Angola, Algerien und Marokko vertreten ist, seine Präsenz auf dem afrikanischen Kontinent deutlich aus. Seit mehr als 50 Jahren begleite CMS die Abwicklung von Transaktionen in Afrika. Insgesamt gehören derzeit 75 Büros in 43 Ländern mit mehr als 4.800 Juristen dem weltweiten CMS-Netzwerk an.

Johannes Juranek, Managing Partner von CMS in Österreich: „Unsere Mandanten sehen in Afrika ein enormes Wachstumspotenzial. Viele von ihnen wollen in die Schlüsselmärkte des Kontinents expandieren. Südafrika und Kenia sind große Volkswirtschaften, und sie sind zugleich das Tor zu weiteren Märkten südlich der Sahara.“

CMS stellt gleichzeitig eine neue Verbundstruktur in Afrika vor: Demnach soll eine gemeinsame Ausrichtung der dortigen Kanzleien und Spezialisten eine bestmögliche Unterstützung der Mandanten gewährleisten. Der Kanzleienverbund CMS Africa ist in Casablanca, Johannesburg und Nairobi vertreten. Darüber hinaus sorgen Büros in Algier, Luanda und Mombasa für Präsenz auf dem Kontinent.

 

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