Hackathon bei Freshfields: Lawyer Bots und Cloud-Verträge

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Frankfurt. Im Wettbewerb des Freshfields Lab punkteten jetzt Studierende von 10 Universitäten: Es ging um Lawyer Bots, Cloud-Verträge und automatische Vertragsklauseln.

Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer führte vom 11.-12. Oktober 2019 ihren 2. Legal Hackathon im Freshfields Lab in Berlin durch. Rund 55 internationale Studenten und Absolventen aus den Bereichen Jura und Informatik/IT nahmen daran teil; Mitveranstalter waren Audi, SAP, PGIM und Uber.

Die Aufgaben

Bei den drei Challenges ging es darum, Legal-Tech-Lösungen zu den folgenden aktuellen Problemstellungen der Kooperationspartner zu entwickeln:

  • Lawyer Bots für Fragestellungen zur eDiscovery,
  • Umwandeln von Cloud-Verträgen in Klartext und
  • automatisierte Nutzung von Vertragsklauseln zum US Foreign Corrupt Practices Act.

Die Teams tüftelten mit viel Kreativität und Leidenschaft an ihren Lösungen, loben die Veranstalter, die die Präsentationen „durchwegs überzeugend“ fanden.

Die drei Siegerteams wurden in den Kategorien „Beste Teamarbeit“, „Beste technische Umsetzung“ und „Beste Lösung aus Kundensicht“ prämiert. Die Beteiligten der Siegerteams kamen laut Freshfields von folgenden Universitäten: HU Berlin, FU Berlin, Goethe Universität Frankfurt, Universität Mainz, Universität Jena, Universität Leipzig, Universität Hamburg, Universität Passau, Universität Würzburg und Universität Göttingen.

Das Freshfields Lab ist Teil der Digitalisierungsstrategie von Freshfields und soll es der Kanzlei ermöglichen, mit Mandanten direkt zusammenzuarbeiten und Menschen, Prozesse und neue Technologien zwecks Innovation zusammenzubringen, wie es heißt.

 

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