Manz bringt seine Angebote virtuell zu den Usern

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Susanne Stein-Pressl ©Mike Ranz

Wien. Fachverlag Manz setzt in der Coronavirus-Krise auf digitale Präsenz bei den Kunden und Usern: Mit rdb.at, Manz Cloud u.a. Auch Printprodukte werden weiterhin ausgeliefert.

Derzeit sind die Dienstleistungen des Fachverlags Manz nicht von der Corona-Krise betroffen, heißt es in einer aktuellen Mitteilung: Lediglich die Buchhandlung am Wiener Kohlmarkt ist bis auf Weiteres für das Publikum geschlossen.

Österreichs größter juristischer Fachbuchhändler liefere Bestellungen und Abonnements von Printprodukten aus, solange die Lieferwege dies erlauben.

„Virtuelles Arbeiten bei Manz“

Die 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten zum größten Teil im Home Office. „Virtuelles Arbeiten ist unsere neue Realität“, so Susanne Stein-Pressl, geschäftsführende Gesellschafterin von Manz.

So mache Österreichs führende Rechtsdatenbank rdb.at alle wichtigen Inhalte von Manz und seinen Partnerverlagen verfügbar. Sie ist auch für Lehrende und Studierende der österreichischen Universitäten von zu Hause aus nutzbar. Die Manz Cloud wiederum ist für ortsungebundenes Arbeiten gedacht, DSGVO-konform und mit Speicherort in Österreich. Weitere Tools:

  • Der Linkbutler ist eine digitale Lösung, um juristische Zitierungen in Dokumenten mit Inhalten der rdb.at Rechtsdatenbank zu verlinken.
  • webERV dient zum elektronischen Rechtsverkehr (Schriftsätze via Web-Browser bei Gericht einbringen)
  • simpLEX Doks diene dazu, individualisierte Firmenbuch-Anträge inklusive der dafür erforderlichen Dokumente rechtssicher in wenigen Minuten zu erstellen.

Zu den weiteren Diensten gehören etwa Abfragen im Firmen- oder Grundbuch. Manz wirbt aktuell außerdem dafür, jetzt auf Elektronische Rechnung umzusteigen (elektronische Zustellung von Rechnungen im signierten PDF-Format via E-Mail).

 

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