23. Mrz 2020   Recht

Neue Deals bei Eisenberger, Latham, CMS und Noerr

Transaktionen. Eisenberger & Herzog berät den Verpackungshersteller Coveris beim Erwerb der ungarischen Plasztik-Tranzit. Neue Deals gibt es auch bei Latham & Watkins, CMS und Noerr.

Eisenberger & Herzog hat den Verpackungshersteller Coveris beim Erwerb der ungarischen Plasztik-Tranzit Kft, Anbieter von Verpackungen für die Lebensmittelindustrie, beraten. Plasztik-Tranzit wird laut Kanzlei ab nun unter dem Namen Coveris Pirtó geführt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

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Clemens Lanschützer ©EH

Mit der zweiten Akquisition in den letzten sechs Monaten verfolge Coveris derzeit die Strategie, einen Hub für Verpackungsherstellung in Osteuropa zu etablieren. Dies sei gepaart mit Investitionen in die Bereiche Nahrungsmittel, Medizin und Folienproduktion.

Das Team bei Eisenberger & Herzog wurde von Partner Clemens Lanschützer geleitet.

Latham & Watkins berät CDH

Latham & Watkins hat CDH Investments beim Erwerb einer Beteiligung an der Wow Tech Group, einem weltweit tätigen Anbieter von Gesundheits- und Wellnessprodukten, beraten.

CDH, mit Standorten in Singapur, Hongkong und Peking, hat laut Kanzlei derzeit Beteiligungen an rund 150 Unternehmen mit Fokus auf Konsumgüter- und Gesundheitsbranchen.

Das Team bei Latham & Watkins wurde von Partner Rainer Traugott geleitet und umfasste u.a. die Partner Susanne Decker, Thomas Weitkamp, Ludwig Zesch und Anne Kleffmann.

Ein Team von CMS hat die Verkäufer als Transaction Counsel bei der Transaktion beraten. CMS hat die Gesellschafter, Rigeto und die Wow Tech Group in der Vergangenheit bereits mehrfach beraten.

Das Team bei CMS wurde von Partner Martin Kuhn und Counsel Jessica Mohaupt geleitet und umfasste u.a. die Partner Jacob Siebert, Marc Seibold, Andrea München, Jörg Schrade, Stefan Höß, Claus Thiery, Tilman Niedermaier, Peter Endres, Eckhard Schmid und Björn Herbers.

Noerr berät Saf-Holland

Noerr hat Saf-Holland, Zulieferer von Truck- und Trailerkomponenten, bei der Platzierung eines Schuldscheindarlehens mit einem Volumen von 250 Mio. Euro beraten. Der erzielte Endbetrag soll 150 Mio. Euro über dem ursprünglichen Zielvolumen von 100 Mio. Euro liegen, so die Kanzlei.

Saf-Holland hat das Schuldscheindarlehen über die Tochtergesellschaft Saf-Holland GmbH bei insgesamt 20 Banken und institutionellen Investoren im In- und Ausland platziert. Der Emissionserlös diene neben der allgemeinen Unternehmensfinanzierung insbesondere der Refinanzierung der am 12. September 2020 fälligen Wandelschuldverschreibung. Durch die Überzeichnung sei auch die Refinanzierung der am 27. November 2020 fälligen 5-jährigen Tranchen des im November 2015 begebenen Schuldscheindarlehens mit einem Volumen von 140,5 Mio. Euro gesichert, heißt es.

Das Team bei Noerr bestand aus Nikolai Warneke, Alexander Schilling (beide Finanzierung) und Dominik Kloka (Kapitalmarktrecht).

 

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