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Bildung & Uni, Business, Recht

Mehr Innovation, weniger Risiko im Business

©Austrian Standards

Praxishandbuch. „Maximale Innovation – Minimales Risiko“ von Beraterin Barbara Streimelweger soll Business Innovation und Risikomanagement verbinden.

Je höher der potenzielle Ertrag, desto größer das Risiko: Diese alte Regel aus dem Investment-Bereich lässt sich problemlos auf viele Wirtschaftsbereiche umlegen. Gerade heutzutage stellen Digitalisierung, Globalisierung und Reglementierung Unternehmen vor große Herausforderungen. Der Ruf nach innovativen Lösungen ist groß, jedoch gibt es keine Innovation ohne Risiko, heißt es bei Austrian Standards.

Die Neuerscheinung „Maximale Innovation – Minimales Risiko“ von Unternehmensberaterin Barbara Streimelweger (Stragere Management Consulting, Stragere Engineering Solutions) will Profis dabei helfen, einerseits maximale Innovation zu erreichen und andererseits zugleich minimales Risiko anzustreben. Hier treffen zwei Welten aufeinander: Kreativität stoße auf starre Strukturen und der Ruf nach innovativem Freiraum treffe auf beschränkte Ressourcen.

Der Inhalt und die Zielgruppe

Das Buch will auf rund 280 Seiten eine Brücke zwischen Innovations- und Risikomanagement schlagen und eine Einführung in beide Welten geben. Dabei geht es auch um neue Geschäftsmodelle und – immerhin ist das Buch ja im Verlag von Austrian Standards erschienen – um die Frage, wie Regulatorien (Standards und Frameworks) dabei unterstützen können, Unsicherheiten vorab zu kennen.

Die Autorin ist studierte Technikerin und hat selbst etliche einschlägige Kurse und Zertifikate vorzuweisen. Ihre im Buch geäußerte Maxime: Es ist unerlässlich, Ihre jeweiligen Risiken zu kennen, um sie zu managen und nur wenn Sie Ihre Chancen erkennen, können Sie sie nutzen.

Zielgruppe sind Führungskräfte, Geschäftsentwickler, Risikomanager, Innovationsmanager, Produktmanager, Manager für die digitale Transformation und allgemein Interessierte in Sachen Risiko- und Innovationsmanagement.

 

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