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M&A, Recht

CMS berät Worldline bei Asset-Verkäufen

Alexander Rakosi ©CMS

Wien. Die Anwaltskanzlei CMS hat den Zahlungsdienstleister Worldline bei Asset-Verkäufen in Österreich, Belgien und Luxemburg betreut.

Unter Mitwirkung des Teams in Wien hat die internationale Anwaltskanzlei CMS den Zahlungsdienstleister Worldline beim Verkauf österreichischer, belgischer und luxemburgischer Assets beraten. Das Österreich-Geschäft der Worldline-Tochtergesellschaft Payone ging dabei an Global Payments, ein Joint Venture von Erste Group, CaixaBank und Global Payments.

In Belgien und Luxemburg hat Worldline seine Assets an BNP Paribas Fortis verkauft. Die Deals wurden Ende April bzw. Anfang Mai unterzeichnet und sollen – vorbehaltlich der Genehmigung durch die Europäische Kommission und die lokalen Aufsichtsbehörden – im Oktober abgeschlossen werden.

Die Veräußerungen stellen laut den Angaben einen Schritt in der Einhaltung der kartellrechtlichen Verpflichtungen dar, die Worldline nach der 8,6 Mrd. Dollar Übernahme von Ingenico im Jahr 2020 eingegangen ist.

Das Beratungsteam

Das Team bei CMS in Österreich wurde von Partner Alexander Rakosi geleitet und umfasste weiters David Kohl, Marco Selenic, Thomas Liegl, Anna Hiegelsperger, Johannes Trenkwalder, Sixtus Kraus (alle Corporate/M&A), Sibylle Novak, Alexander Hiermann (beide Tax), Jens Winter, Dominik Stella (beide Employment), Dieter Zandler und Vanessa Horacek (beide Competition).

 

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