27. Jul 2021   Business Finanz Recht

Banken platzieren Signa-Anleihe mit White & Case

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Frankfurt. Kanzlei White & Case berät die Banken (die Joint Bookrunners) bei einer grünen Anleihe von Signa in Höhe von 300 Millionen Euro.

Konkret hat White & Case die Banken BNP Paribas, Deutsche Bank und Jefferies als Joint Bookrunners bei der Emission einer unbesicherten grünen Unternehmensanleihe für den Immobilienentwickler Signa Development Selection mit einem Gesamtvolumen von 300 Mio. Euro beraten.

Die Anleihe hat laut den Angaben eine Laufzeit von fünf Jahren und einen jährlichen Kupon von 5,5 Prozent. Ein Betrag in Höhe der Erlöse aus der Anleihe fließe zu 100 Prozent in geeignete nachhaltige Projekte.

Die Signa Development Selection kauft, entwickelt und optimiert klassische Gewerbe- und Wohnimmobilien sowie Einzelhandelsflächen und Hotels, häufig auch als Mixed-Use-Immobilien, sowie ganze Stadtquartiere in Zentraleuropa. Sie gehört zur vom Österreicher René Benko gegründeten Signa-Gruppe.

Das Beratungsteam

Das White & Case Team unter Federführung von Partnerin Rebecca Emory (Capital Markets), das aus Frankfurt heraus zu der Transaktion beriet, bestand aus den Partnern Karsten Wöckener, Gernot Wagner und Dr. Sébastien Seele (Capital Markets), Holger Wolf (Real Estate) und Bodo Bender (Tax), Counsel Andreas Born (Tax), den Local Partnern Daniel Rogits, Peter Becker (beide Capital Markets) und Tim Bracksiek (Tax) sowie den Associates Philipp Kronenbitter (Capital Markets), Anne-Sophie von Koester und Sandra D’Ascenzo (beide Real Estate). Auch Teams aus New York und Brüssel waren behilflich.

 

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