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Sonja Sarközi bleibt Sberbank Europe-CEO bis 2024

Sonja Sarközi ©Schedl

Management. Zufrieden zeigt sich Sberbank Europe mit ihrem Online-Ausbau: Ex-easybank-Chefin Sonja Sarközi wird als CEO für drei Jahre verlängert.

Die Online-Schiene Sberbank Direct erreichte mit ihrem Sofortkredit für Privatkunden zum Ende des dritten Quartals 2021 ein Kreditvolumen von rund 600 Millionen Euro, heißt es dazu.

Der im Jahr 2018 in Deutschland eingeführte Sofortkredit sei durch Einfachheit, schnelle Abwicklung und attraktive Konditionen erfolgreich. Antrag, Identifizierung und Hochladen der Unterlagen erfolgen online, versprochen werden eine Kreditentscheidung binnen Minuten sowie eine Überweisung des gewünschten Betrags innerhalb von 24 Stunden.

Auch mit ihrem Tages- und Festgeldkonto zeigt sich die Bank zufrieden: Am Ende des dritten Quartals 2021 verzeichnete die Sberbank Direct laut den Angaben ein Einlagenvolumen von rund 1,2 Milliarden Euro.

Start im Jahr 2018

Der Aufsichtsrat der Sberbank Europe hat das Mandat von Sonja Sarközi als CEO der Sberbank Europe zur Jahresmitte um weitere drei Jahre verlängert und damit die erfolgreich eingeschlagene Strategie der vergangenen Jahre bestätigt, heißt es. Sarközi war früher Chefin der österreichischen Bawag-Tochter easybank.

„Mit einem konsequenten Kundenfokus, der schrittweisen Transformation zu einer vollumfänglichen Digitalbank und dem stetigen Kundenwachstum konnte Sonja Sarközi die Sberbank Europe in den vergangenen Jahren auf erfolgreichen Zukunftskurs führen. Ich freue mich, dass dieser Weg nun fortgesetzt wird“, so Siegfried Wolf, Aufsichtsratsvorsitzender der Sberbank Europe.

 

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