03. Nov 2021   Business Personalia

Carmen Greider wird Chefin von 3M Österreich

Carmen Greider ©3M Deutschland GmbH

Wien/Villach. Carmen Greider wird zum 1. November 2021 Geschäftsführerin von 3M in Österreich. Sie ist auch EMEA-Chefin „Transportation & Energy“.

Carmen Greider verfüge über langjährige Führungs- und Geschäftserfahrung mit wachsender Verantwortung im Unternehmen: Nach unterschiedlichen Marketing- und Vertriebsfunktionen war sie zuletzt Leiterin des Vertriebsinnendienstes des 3M Geschäftsbereichs „Transportation & Energy“ in der Region Central Europe sowie für die strategische Planung und Ausrichtung desselben in EMEA (Europe, Middle East, Africa) zuständig.

Ihre neue Rolle wird Greider zusätzlich zu ihrer bisherigen Funktion übernehmen. Sie ist seit 2007 für die 3M Österreich GmbH tätig und folgt als Landeschefin auf Andrea Köppl, die sich in den Ruhestand verabschiedet.

3M Österreich GmbH mit Standorten in Wien und Villach

3M bietet Produkte für Verkehrssicherheit und Transportwesen, Werbung, Medizin, Industrie u.a. Zu den bekannten Marken gehören u.a. Post-it, Scotch oder Scotch-Brite. Die 3M Österreich GmbH wurde 1961 gegründet und erzielte zuletzt mit 356 Mitarbeiter*innen einen Jahresumsatz von rund 121 Millionen Euro. Der Hauptsitz befindet sich im Office-Park Euro Plaza in Wien. Die Fertigungsstätte der Tochtergesellschaft 3M Precision Grinding GmbH ist in Villach angesiedelt.

Im Jahr 2018 wurden die 3M Regionen DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) und Benelux (Belgien, Niederlande, Luxembourg und Liechtenstein) zur 3M Central Europe Region zusammengefasst. Mit 7.857 Mitarbeitern erwirtschaftet 3M hier einen Umsatz von rund 3,4 Mrd. US-Dollar.

Das Statement

„3M Österreich weiter voranzubringen, ist eine neue, spannende Herausforderung für mich. Vor dem Hintergrund der durch die Pandemie veränderten Arbeitswelt ist es mir ein besonderes Anliegen stets ein offenes Ohr für die Anliegen der 3M Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu haben. Gleichzeitig möchte ich die Marke 3M unter den veränderten Rahmenbedingungen für unsere Kunden und Stakeholder wieder erlebbar machen“, so Greider.

 

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