08. Nov 2021   Business Recht

Made of Air bekommt frisches Geld mit Görg und P+P

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Klimakrise. Das Cleantech-Start-Up Made of Air ist auf CO2-negative Materialien spezialisiert. Bei einer Finanzierungsrunde halfen jetzt Görg sowie P+P Poellath.

Konkret hat die Görg Partnerschaft von Rechtsanwälten das Berliner Unternehmen Made of Air GmbH bei einer Venture Capital-Finanzierung über 5 Millionen Euro beraten: Zu den Anker-Investoren gehören laut den Angaben auf Nachhaltigkeit spezialisierte Fonds und Unternehmer aus den USA und aus Skandinavien – darunter der norwegische Familienfonds TD Veen und die schwedische EQT Foundation.

Der Geschäftsgegenstand

Made of Air ist darauf spezialisiert, CO2-negative Materialien als effektives Instrument gegen die Klimakrise herzustellen. Mit Hilfe einer Pyrolyse-Technologie wandele das Berliner Start-Up Biomasse wie Holzabfälle in hochwertige, kohlenstoffnegative Kunststoffe für die industrielle Nutzung um (z. B. Häuserfassaden, Bodenbeläge, Mode-Accessoires). Zu den Kunden zählen Audi und H&M.

Mit dem neu eingeworbenen Kapital sollen Produktionskapazitäten in Brandenburg ausgebaut sowie die Entwicklung und Forschung an weiteren CO2-negativen Materialien vorangetrieben werden. Die Berliner Görg-Partner und Venture Capital-Spezialisten Timm Theilmann und Christopher Wright standen den Start-up-Gründern bei der Finanzierungsrunde mit rechtlicher Beratung zur Seite. Die Investoren wurden von Christian Tönies (Partner) und Jesko von Mirbach (Senior Associate) bei P+P Poellath beraten.

 

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