03. Dez 2021   Business Finanz Recht

„Gelebte Chancengleichheit seit 65 Jahren“ bei D.A.S.

Dr. Rosi Rosa (CliniClown), Elisabeth Ort (Generalsekretärin CliniClowns), Manuela Flicker (D.A.S. Social Media & CSR), Christoph Pongratz (D.A.S. CSR-Verantwortlicher) ©D.A.S.

Wien. Die österreichische D.A.S. Rechtsschutzversicherung sorgt seit ihrem 65-jährigen Bestehen für mehr Chancengleichheit und setzt sich für soziale sowie karitative Projekte ein, so der Versicherer zum heutigen Tag der Behinderten.

Das Unternehmen zählt zum heutigen Welttag der Menschen mit Behinderungen (3. Dezember) zahlreiche CSR-Initiativen auf. Dass auch der Unternehmenserfolg nachhaltig ist, sei bereits zum wiederholten Mal durch die Zertifizierung als Leitbetrieb Austria bestätigt worden.

In der D.A.S. Unternehmensvision ist die Herstellung von Chancengleichheit verankert, so Johannes Loinger, Vorsitzender des D.A.S. Vorstandes: „Und das ist auch unsere gelebte Praxis. Wir sorgen tagtäglich dafür, dass unsere Kundinnen und Kunden zu ihrem Recht kommen. Darüber hinaus ist uns die gesellschaftliche und soziale Verantwortung wichtig. Daher unterstützen wir seit Jahrzehnten zahlreiche karitative sowie soziale Projekte und Organisationen.“

CliniClowns heuer im Krankenhaus St. Pölten

Die finanzielle Unterstützung der CliniClowns Austria hat für die D.A.S. bereits Tradition. Im heurigen Jahr werde das Sponsoring dafür verwendet, dass zwei Clowns ihre Weihnachtsbesuche im Universitätsklinikum St. Pölten absolvieren können.

„Das ist eine gelungene Abwechslung für die kleinen Patientinnen und Patienten, die sich derzeit auf der Kinder- und Jugendheilkunde befinden“, freut sich Christoph Pongratz, Leiter Marketing & Kommunikation und CSR-Verantwortlicher.

„Licht für Kinder“-Sprachtherapie für Safiya

„Der Verein – Licht für Kinder – leistet großartige Arbeit, die wir gerne fördern“, so Pongratz. Die finanzielle Hilfe werde verwendet, um kranken, behinderten oder benachteiligten Kindern wichtige Therapien oder Therapiegeräte zu bezahlen. So konnte auch der achtjährigen Safiya geholfen werden, die an einer Form von Autismus leidet. Dank ihrer Sprachtherapie kann sie jetzt einzelne Wörter nachsprechen und sich auf eine Sache fokussieren.

Sponsoring österreichischer EPUs und Handwerksbetriebe

Die Unterstützung des Alm Advents, der Initiative „Österreich – wir halten z’sam“ – fiel vor Ort heuer freilich aus. Allerdings: „Obwohl bereits nach drei Tagen der Adventmarkt wegen des Lockdowns schließen musste, geht unsere Unterstützung nicht ins Leere. Sie kommt dort an, wo sie gebraucht wird: Bei den vielen österreichischen Handwerkern und engagierten Ein-Personen-Unternehmen (EPUs), die ihre Produkte am Adventmarkt ausgestellt hätten“, erklärt Loinger.

Hilfe für Behindertensportverband und Fonds gegen Kinderarmut

Der Österreichische Behindertensportverband setzt sich für die Förderung des Sports für Menschen mit Behinderung ein. „Unsere Kooperation besteht nun schon seit zwei Jahren. Wir wollen damit einen Beitrag leisten, um die Gesundheit und Mobilität zu verbessern“, führt der CSR-Verantwortliche, Christoph Pongratz, aus.

Seit mehreren Jahren kooperiert der Spezialrechtsschutzversicherer auch mit der Volkshilfe Österreich. Deren Fonds helfen dort, wo es keine öffentlichen Gelder etwa für die Bereiche Schule, Lernen, Sprache oder kulturelle Bildung gibt. „Anfangs haben wir den ‚Fonds gegen Kinderarmut‘ unterstützt. Heuer engagieren wir uns für den ‚Fonds Lernen.Möglich.Machen‘. Die Volkshilfe will damit allen Kindern – entsprechend ihrer Talente und unabhängig vom Einkommen der Eltern – gleiche Zukunftschancen bieten“, weiß Loinger.

Bienenschutzinitiative für mehr Artenvielfalt – Hektar Nektar

Auch der Schutz der Umwelt und von Lebensraum gehöre fix zur Unternehmensvision. „Es war mir ein großes Anliegen, auch Projekte auf den Weg zu bringen, die in unsere Umweltschutzziele einzahlen. Letztes Jahr haben wir ein Projekt des Sacre Coeurs zum Thema Bienengesundheit unterstützt und heuer nehmen wir mit eigenen D.A.S. Bienenstöcken bei der „Initiative PROJEKT 2028“ teil“, so Pongratz.

Im Rahmen dieses digitalen Bienenschutzprojekts, die das Startup Hektar Nektar ins Leben gerufen hat, soll in den nächsten Jahren die Anzahl der Bienen um zehn Prozent gesteigert werden. „Damit tragen wir nicht nur messbar zur Artenvielfalt bei, sondern produzieren sogar unseren eigenen D.A.S. Honig“, führt Pongratz aus.

2021 wurde die D.A.S. wie schon 2018 als Leitbetrieb Austria zertifiziert und somit als österreichisches Vorbildunternehmen ausgezeichnet. Für die Rezertifizierung waren Faktoren wie die finanzielle Stärke und betriebswirtschaftliche Nachhaltigkeit, aber auch die CSR-Maßnahmen und gesundheitsfördernden Aktivitäten für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausschlaggebend. Zusätzlich haben Mitarbeiter- und Stakeholder-Orientierung gepunktet.

 

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