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Business, Recht

Noerr berät Deutsche Bank bei Hornbach-Delisting

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Frankfurt. Wirtschaftskanzlei Noerr berät die Deutsche Bank bei der Finanzierung des Delistings der Hornbach-Baumärkte.

Unter Leitung von Andreas Naujoks und Torsten Wehrhahn hat Kanzlei Noerr die Deutsche Bank bei der Finanzierung der Hornbach Holding & Co. KGaA im Zusammenhang mit dem öffentlichen Delisting-Erwerbsangebot für die Aktien der Hornbach Baumarkt AG beraten.

Künftig ist damit nur noch die Holding börsenotiert. Hornbach wird beim Delisting von Gleiss Lutz betreut. Das Darlehensvolumen beträgt laut den Angaben 400 Mio. Euro.

Die Berater

Die Hornbach Holding & Co. KGaA hält derzeit 24.285.062 Aktien (rund 76,4 Prozent des Grundkapitals) an der Hornbach Baumarkt AG. Die Hornbach Baumarkt Gruppe betreibt 163 großflächige Bau- und Gartenmärkte und Onlineshops in neun Ländern Europas und erwirtschaftet mit rund 22.000 Mitarbeitenden einen Umsatz von rund fünf Mrd. Euro. Im Beratungsteam von Noerr für die Deutsche Bank waren Andreas Naujoks, Torsten Wehrhahn und Patrick Geist (Bank- und Finanzrecht, Frankfurt).

 

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