Oliver Schöpp sorgt bei Noerr für Einhaltung der Gesetze

Oliver Schoepp ©Noerr

Frankfurt. Die deutsche Wirtschaftskanzlei Noerr ernennt Oliver Schöpp (53) zu ihrem ersten Chief Compliance Officer. Er kommt von Deutscher Bank und Commerzbank.

Die Stelle wurde geschaffen, um den wachsenden Compliance-Anforderungen auch in Zukunft begegnen zu können, teilt Noerr, mit rund 500 Anwältinnen und Anwälten eine der größten Wirtschaftskanzleien Deutschlands, in einer Aussendung mit. Compliance Officers haben dafür zu sorgen, dass in ihrer Institution die Gesetze, Richtlinien bzw. freiwillige Kodizes eingehalten werden, was heutzutage organisatorisch u.a. durch spezielle Compliance Management Systeme unterstützt wird.

Die Laufbahn

„Wir freuen uns, dass wir mit Oliver Schöpp einen Volljuristen gewinnen konnten, der über langjährige Berufserfahrung im Bereich Compliance verfügt“, so Noerr Co-Sprecher Alexander Ritvay. „Oliver Schöpp ist aufgrund seiner Erfahrungen in der Implementierung von Compliance-Management-Systemen hervorragend geeignet, die Prozessabläufe in unserer Kanzlei den gestiegenen Anforderungen entsprechend weiterzuentwickeln“, ergänzt Co-Sprecher Torsten Fett.

Oliver Schöpp hat an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt Rechtswissenschaft studiert und als Legal Counsel für die Deutsche Bank in Frankfurt sowie als Head of Local Compliance für die Commerzbank in Zürich gearbeitet. Vor seinem Wechsel zu Noerr war er als Syndikus der Rechtsabteilung im Bereich Compliance für die Deutsche Vermögensberatung in Frankfurt tätig.

 

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