19. Jan 2022   Business Motor Recht

Schönherr berät E-Start-up Easelink bei Series-A-Finanzierung

Thomas Kulnigg ©Detailsinn / Schönherr

Österreich. Wirtschaftskanzlei Schönherr berät das Elektromobilitäts-Start-up Easelink bei einer Series-A-Finanzierung in Höhe von 8,3 Mio. Euro.

Die Vision hinter der Technologie von Easelink ist die Nutzung der Parkzeiten von Elektrofahrzeugen als Ladezeiten durch eine automatisierte Ladeverbindung am jeweiligen Parkplatz. Das 2016 gegründete Unternehmen hat dazu mit Matrix Charging eine vollautomatische Ladelösung für E-Autos entworfen, bei der das manuelle Anstecken des Ladekabels entfällt, heißt es dazu: Dieses Ladesystem ist bereits in Pilotprojekten im Einsatz, wie zum Beispiel im Projekt eTaxi Austria für das automatisierte Laden der Taxiflotten in Wien und Graz.

Die nun erhaltene Finanzierung soll es Easelink ermöglichen, das Produktteam auszubauen, die Kooperationen mit der Automobil- und Infrastrukturindustrie zu vertiefen und die Umsetzung eines globalen Ladestandards fortzusetzen. Die Finanzierungsrunde wurde von SET Ventures angeführt, die weiteren Investor:innen sind EnBW New Ventures, Smartworks und der bestehende Investor Hermann Hauser.

Das Beratungsteam

Das Schönherr-Team wurde von Thomas Kulnigg (Partner) geleitet und bestand weiters aus Dominik Tyrybon (Rechtsanwaltsanwärter), Michael Woller (Partner), Dominik Hofmarcher (Counsel) und Maximilian Czernin (Rechtsanwaltsanwärter).

Das Statement

„Wir gratulieren Easelink zu dieser erfolgreichen Finanzierungsrunde und freuen uns, damit weitere zukunftsweisende Entwicklungen im Bereich Elektromobilität begleiten zu dürfen“, so Thomas Kulnigg, Partner und Co-Head der IP & Technology-Praxisgruppe von Schönherr.

 

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