Wirtschaftskanzleien. Freshfields hat den Immobilieninvestor Tishman Speyer beim Erwerb der Immobilie „Galeries Lafayette“ in Berlin Mitte beraten.
Die Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat den international tätigen Immobilieninvestor Tishman Speyer beim Erwerb der Immobilie „Q207“ in Berlin Mitte beraten. Die 1996 erbaute Mixed-Use Immobilie, die in Berlin unter dem Namen „Galeries Lafayette“ bekannt ist, wurde vom französischen Architekten Jean Nouvel entworfen. Sie verfügt über eine Gesamtmietfläche von rund 35.500 Quadratmetern (Büro-, Einzelhandels- und Wohnflächen).
Die Akquisition erfolgt für den Tishman Speyer European Real Estate Venture VIII-Fonds (TSEV VIII) und weitere Co-Investoren. Tishman Speyer ist ein international tätiger Projektentwickler, Eigentümer, Betreiber und Asset Manager von Immobilien.
Der TSEV VIII ist Teil des europäischen Value-Add-Investitionsprogramms von Tishman Speyer. Der Fokus liege dabei auf Repositionierung, Ausbau und Renovierung hochwertiger Büro- und Mixed-Use-Immobilien in Europa. Verkäufer ist laut den Angaben die Allianz Real Estate im Auftrag mehrerer Unternehmen der Allianz-Gruppe.
Das Beratungsteam
Das Freshfields-Team stand unter der Federführung der beiden Immobilienrechts-Partner Johannes Conradi (Hamburg) und Julia Haas (Frankfurt), die von den Associates Sarah Kutsche und Julian Reinecke (beide Düsseldorf) unterstützt wurden.
Zum Team gehörten zudem Partner Martin Schiessl, Associates Claus-Peter Knöller, Sebastian Jung (alle Steuern, Frankfurt), Counsel Sascha Arnold (Hamburg), Associate Katharina Reinhardt (Berlin, beide öffentliches Recht), Partner Frank Röhling und die Associates Christoph Hinrichsen sowie Lara Steinbach (alle Kartellrecht, Berlin).