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Neues Handbuch Verrechnungspreise

©Linde Verlag

Transfer Pricing im Fokus

Um Gewinnverlagerungen zu vermeiden hat die OECD ihre Verrechnungspreisleitlinien umfassend geändert. Auch in Österreich wurden die Verrechnungspreisrichtlinien einer Wartung unterzogen und im Oktober 2021 neu verlautbart. Alle Neuerungen, von BEPS über die OECD-VPL-2022 bis zur VPR 2021 stellt das Handbuch Verrechnungspreise übersichtlich und fundiert dar.

Transfer Pricing bringt für Praktikerinnen und Praktiker oft große Herausforderungen. Zur Bewältigung dieser untersuchen die Herausgeber Werner Rosar und Florian Rosenberger gemeinsam mit dem Autorenteam die aktuelle österreichische Verrechnungspreispraxis. Einfließen lassen Sie dabei ihre Expertisen aus der Unternehmens- und Rechtsberatung wie auch aus der Finanzverwaltung, der Konzernpraxis und der Wissenschaft. Das Handbuch bietet somit einen Leitfaden zum optimalen Umgang mit Verrechnungspreisen.

Von den Grundlagen des Transfer Pricing bis zu angrenzenden Bereichen, wie zum Beispiel dem Finanzstrafrecht, gelingt es den Herausgebern einen fundierten Überblick über die Verrechnungspreise samt den Neuerungen durch die OECD-VLP 2022 und die VPR 2021 zu geben. Ob Funktions- und Risikoanalyse, Konzernumlage, Cash-Pooling-Systeme, Betriebsstätten, Verrechnungspreisdokumentation oder Vermeidung der Doppelbesteuerung: das Handbuch stellt alle relevanten Verrechnungspreisthemen praxisorientiert dar. Auch spezifische Verrechnungspreisaspekte, wie Transfer Pricing in Verlust und Krisensituationen oder die Digitalisierung werden erläutert, ebenso wie die Haftung bei mangelhaften Verrechnungspreisen oder das europäische Beihilfenrecht im Transfer Pricing.

Das Handbuch Verrechnungspreise hat sich bereits als Standardwerk etabliert und dient auch in seiner 3. Auflage als verlässlicher Begleiter für alle Steuerpraktiker in Wirtschaft, Beratung und Finanzverwaltung.

Mehr Infos unter:

Handbuch Verrechnungspreise (Linde Verlag)

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