01. Mrz 2022   Business Tech

Die Preisträger des Staatspreises Architektur 2021

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Award. Der diesjährige Staatspreis für Architektur 2021 wurde in drei Kategorien vergeben. Erstmals wurden auch zwei Projekte mit einem Sonderpreis geehrt.

Das Wirtschaftsministerium hat den diesjährigen Staatspreis für Architektur verliehen. Aus insgesamt 57 eingereichten Projekten hat eine Jury elf Projekte vorausgewählt. Drei Projekte wurden als Träger des Staatspreises Architektur 2021 in den Kategorien „Produktion“, „Dienstleistung“ und „Digitalisierung“ ausgezeichnet.

Weitere sechs Projekte wurden mit einer Nominierung zum Staatspreis ausgezeichnet. Erstmals wurden auch zwei Projekte mit einem neuen Sonderpreis geehrt.

Die Staatspreisträger 2021

  • In der Kategorie „Produktion“ ging der Staatspreis an das Bauprojekt „Swarovski Manufaktur“, welches vom Architekturbüro Snøhetta Studio Innsbruck geplant wurde. Als Bauherr fungierte D. Swarovski KG.
  • In der Kategorie „Dienstleistung “ erhielt das Projekt „Gesundheitseinrichtung Josefhof“ den Staatspreis, geplant durch die Architektur Dietger Wissounig Architekten ZT GmbH. Als Bauherr wirkte hier die BVAEB-Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau.
  • Das Projekt „Tourismusinformation Innsbruck“ wurde in der Kategorie „Digitalisierung“ mit einem Staatspreis ausgezeichnet. Die architektonische Planung erfolgte über die Architekten Manfred Sandner und Betina Hanel. Der Bau wurde durch den Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer umgesetzt.

Die Nominierungen

Neben den drei Staatspreisträgern würdigte die Jury folgende Projekte mit Nominierungen.

Kategorie Produktion

  • „Swarovski Manufaktur“, Architektur: Snøhetta Studio Innsbruck, Bauherr: D. Swarovski KG.
  • „Montagehalle Tischlerei und Zimmerei Kaufmann“, Architektur: Johannes Kaufmann Architektur, Bauherr: Michael Kaufmann GmbH.

Kategorie Dienstleistung

  • „Gesundheitseinrichtung Josefhof“, Architektur: Dietger Wissounig Architekten ZT GmbH, Bauherr: BVAEB-Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau.
  • „Paracelsus Bad & Kurhaus“, Architektur: Berger+Parkkinen Architekten ZT GmbH, Bauherr: Stadtgemeinde Salzburg, KKTB Kongress, Kurhaus & Tourismusbetriebe der Stadt Salzburg.
  • „Österreichische Botschaft Bangkok“, Architektur: Holodeck architects, Bauherr: Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten.
  • „Justizgebäude Salzburg“, Architektur: Franz und Sue ZT GmbH, Bauherr: Bundesimmobiliengesellschaft m. b. H.
  • „Bürogebäude ASI Reisen“, Architektur: Snøhetta Studio Innsbruck, Bauherr: Ambros Gasser, ASI Reisen – Alpinschule Innsbruck GmbH.
  • “BTV Bank und Geschäftshaus Dornbirn“, Architektur: Atelier Rainer Köberl, Bauherr: Bank für Tirol und Vorarlberg.

Kategorie Digitalisierung

  • „Tourismusinformation Innsbruck“, Architektur: Arch. DI Manfred Sandner und Arch. DI Betina Hanel, Bauherr: Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer.

Sonderpreise 2021

Der Sonderpreis in der Kategorie „Dienstleistung“ ging an das Projekt „Tempel 74 – Apartmenthaus mit Architekturbüro“ vom Architekturbüro Jürgen Haller – Architektur Baumanagement und dem Bauherrn WEG Tempel 74 Mellau.

Der zweite Sonderpreis erging in der Kategorie „Digitalisierung“: Ausgezeichnet wurde die Software „EVA Rapid Layouting“. Diese wurde gemeinsam von SWAP Architekten ZT GmbH und Caramel architekten zt gmbh, entwickelt.

 

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