10. Mrz 2022   Business Recht Tools

EY Law berät LimeWire bei Setup für NFT-Marktplatz

Georg Perkowitsch ©EY Law / Seelig

Wien. EY Law Österreich hat die LimeWire GmbH beim Markteintritt beraten: Es ging um das rechtliche Setup des NFT-Marktplatzes sowie aufsichts-, IT- & IP- rechtliche Fragen, so die Kanzlei.

Die bisher als Peer-to-Peer File-Sharing Plattform bekannte Marke LimeWire startet ab Mai 2022 als Mainstream-Marktplatz für Digital Collectibles aus dem Musik-, Kunst und Unterhaltungsbereich („Österreicher planen Wiedergeburt für Tauschbörse“, übertitelten heimische Medien den Plan). Dabei möchte LimeWire NFT-Neulingen einen einfachen Einstieg bieten, indem Kunstwerke nicht nur mit Kryptowährungen, sondern auch per Kreditkartenzahlung oder Banküberweisung gekauft werden können, heißt es dazu.

Rasches Wachstum erhofft

Das Ziel, innerhalb des ersten Jahres eine Million Nutzer*innen zu gewinnen, soll dadurch erreicht werden, dass bereits beim Launch eine Reihe von Sammlerstücken bekannter Musiker*innen angeboten werden. Für Interessierte wurde eine Warteliste eingerichtet – sie werden benachrichtigt, sobald LimeWire online geht. Darüber hinaus soll ein eigener Token eingeführt werden, für das man User durch den Zugang zu exklusiven Inhalten und reduzierten Gebühren gewinnen will.

Das Beratungsteam

Das Team von EY Law wurde von Georg Perkowitsch (Rechtsanwalt, Partner) und Martin Hanzl (Rechtsanwalt, Head of New Technologies) geleitet und durch Georg Harer und Ermano Geuer (beide Rechtsanwälte) und Alexander Glaser, Clara Kreuzbauer und Denisa Boeck (Rechtsanwaltsanwärter*innen) unterstützt. Die EY Steuerberatung war unter der Leitung von Christian Massoner ebenfalls am Werk, mit Unterstützung durch Arsen Hovakimyan und Kristin Resenig.

 

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