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Zeitschrift zum Ukraine-Krieg von C.H.Beck und Noerr

©ejn

Fachverlage. Die deutsche Kanzlei Noerr startet mit Verlag C.H.Beck die neue Zeitschrift „Ukraine-Krieg und Recht“ (UKuR). Sie erscheint alle zwei Wochen.

Unter der Ägide des Verlags C.H.Beck haben demnach die Noerr-Partner*innen Silvia Sparfeld (Steuerberaterin und Fachanwältin für Steuerrecht, München) und Bärbel Sachs, (Spezialistin im Außenhandelsrecht, Berlin) sowie Prof. Christian Pelz (Fachanwalt für Straf- und Steuerrecht, München) gemeinsam mit weiteren Jurist*innen als geschäftsführende Schriftleiter bzw. Mitherausgeber die neue Beck-Zeitschrift UKuR (Ukraine-Krieg und Recht) ins Leben gerufen.

Mit der Gründung der Online-Publikation werde ein zusätzliches Angebot rund um den Ukraine-Konflikt geschaffen, der auch für Deutschland und deutsche Unternehmen schwerwiegende und weitgreifende Konsequenzen, auch auf rechtlichem Gebiet nach sich zieht, heißt es dazu. Die erste Ausgabe der UKuR ist bereits in beck-online abrufbar. Künftig soll die UKuR alle zwei Wochen online erscheinen.

Die Themen im Detail

Die Themen reichen von Außenwirtschaftsrecht (z.B. Exportkontrolle, Handelsbeschränkungen, Embargos, Sanktionen, Zölle), über Investitionen in Russland und der Ukraine (z.B. Handels- und Gesellschaftsrecht, Investments und De-Investments, Vertragsrecht, Vertriebsrecht) bis hin zu sonstigen wirtschaftsrechtlichen Themen wie z.B. Arbeitsrecht, Strafrecht, Steuerrecht, Kapitalmarktrecht und Transportrecht, so die Projektpartner.

Die Statements

In der ersten Ausgabe der UKuR kommentiert Noerr-Partner Sparfeld die Änderungen im russischen Strafgesetzbuch, die die Meinungsfreiheit über Kriegsberichterstattung quasi auf null reduzieren, das Autorenduo Sachs und Pelz geben in ihrem Artikel eine Übersicht über die neuen sektoralen EU-Russland-Sanktionen und Federwisch und Zimmermann erläutern gemeinsam die Bezahlung russischer Gaslieferungen nach dem jüngsten Rubeldekret.

Roland Klaes, verantwortlich für den Bereich Wirtschaftsrecht beim Verlag C.H.Beck: „Es ist uns ein Anliegen, unseren Kundinnen und Kunden in dieser herausfordernden Zeit einen besonderen Service zu bieten. Der Ukraine-Krieg wirkt sich in nahezu allen Bereichen der Wirtschaft aus und beschäftigt damit auch uns Juristinnen und Juristen in zunehmendem Maße. Mit der Online-Zeitschrift UKuR wollen wir einen gleichermaßen aktuellen wie umfassenden Überblick über die wirtschaftsrechtlichen Implikationen des Ukraine-Kriegs bieten und damit den Nutzerinnen und Nutzern von beck-online bei der Orientierung helfen.“

 

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