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Die Rechtshandbücher zum Hass im Netz

©Facultas

Durch den Tod von Frau Dr. Kellermayr vor wenigen Tagen hat das Thema „Hass im Netz“ wieder die Wichtigkeit erlangt, die sie tatsächlich haben sollte. facultas hat dazu die perfekte Literatur für Betroffene und Angehörige:

„Franz Galla bietet mit diesem Buch einen praktischen und benutzerfreundlichen Ratgeber für Betroffene und Interessierte. Damit leistet er einen ganz wesentlichen Beitrag zur effizienten Rechtsdurchsetzung“, schreibt Justizministerin Alma Zadic im Vorwort des Buches „Hass im Netz“.

Im vorliegenden Buch werden die neuen Regelungen umfassend und praxisorientiert dargestellt, die Erläuterungen zu den Regierungsvorlagen behandelt, sowie auch die EU-rechtliche Dimension beim KoPl-G.

Inklusive:

  • Neues Mandatsverfahren
  • Prozessbegleitung beim selbständigen Antrag in Mediensachen und bei Privatanklagen

Der Autor Mag. Franz Galla ist seit 1997 Rechtsanwalt. Seine fachlichen Schwerpunkte umfassen Zivilrecht und Opferschutz. Er ist ehrenamtliches Vorstandsmitglied der Vereine „Weisser Ring“ Verbrechensopferhilfe und ZARA ─ Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit.

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Außerdem im facultas Sortiment: Mit der Gesetzessammlung FlexLex Hass im Netz von NetzBeweis GmbH (Hg.) wird ein guter Überblick geschaffen, auf welche gesetzlichen Normen man sich stützen kann, wenn man von Hass im Netz betroffen ist.

Mehr Infos unter:

Hass im Netz (Facultas)

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