10. Okt 2022   Bildung & Uni Business Recht

WU Wien froh über neue Master-Rankings von QS

©WU Wien

Hochschulen. Vier englischsprachige Masterstudien der WU Wien schaffen im aktuellen „QS Business Masters 2023 Rankings“ gute Platzierungen unter den insgesamt rund 600 erfassten Bildungsangeboten.

Bei den diesjährigen Rankings von Quacquarelli Symonds (QS) platziert sich die WU Wien mit vier englischsprachigen Masterstudien weit oben: Bei über 600 gereihten Masterstudien erreicht die WU mit ihren Masterstudien 1x den zweiten Platz, 2x die Top 10 und 1x Platz 16.

  • Der Master in Supply Chain Management liegt im gleichnamigen Ranking hinter dem MIT (USA) auf 2. Platz von 68 Programmen (Vorjahr: Platz 2 von 62 Programmen)
  • Im „Masters in Marketing“-Ranking liegt der Master Marketing auf dem 10. Platz von 121 Programmen (Vorjahr: Platz 10 von 105 Programmen)
  • Den 10. Platz von 178 Programmen erreicht der Master Strategy, Innovation, and Management Control im „Masters in Management“-Ranking (Vorjahr: Platz 11 von 155 Programmen)
  • Im „Masters in Finance“-Ranking liegt der Master Quantitative Finance auf den 16. Platz von 192 Programmen (Vorjahr: Platz 16 von 179 Programmen)

Rektorin fordert finanzielles Zugeständnis von Politik

Rektorin Edeltraud Hanappi-Egger zeigt sich erfreut über die Ergebnisse: „Rankings von QS zählen weltweit zu den bekanntesten und sind sowohl innerhalb der Hochschullandschaft als auch unter Studierenden und Studieninteressierten sehr angesehen. Gerade Programm- und Studienrankings helfen dabei, die besten Angebote in den jeweiligen Bereichen herauszufiltern. Die Spitzenplatzierungen der WU-Masterstudien im aktuellen Ranking zeigen, dass die WU eine ausgezeichnete Studien-Qualität bietet, auf internationaler Ebene sehr stark ist und Österreich gebührend vertritt“, verweist aber auch darauf, dass „es jetzt ein finanzielles Zugeständnis seitens Politik braucht, um derartige Erfolge halten zu können“.

Universitäten stehen derzeit laut Hanappi-Egger durch Inflation und Kostensteigerungen vor Zusatzkosten von 1,2 Milliarden Euro. Ohne zusätzliche Mittel drohe hier ein massiver Rückbau in zentralen Leistungsbereichen wie Forschung und Personal, der sich langfristig auch auf Rankingergebnisse auswirken könnte, so die Rektorin.

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