6. Legal Tech Konferenz: Die Kollegen im Fokus

6. Legal Tech Konferenz ©Future-Law / Maximilian Vintschgau

Wien. Am 9. November 2022 fand die diesjährige Legal Tech Konferenz in Wien statt. Dieses Jahr stand die Veranstaltung unter dem Thema „Legal Tech – Die Mitarbeiter:in der Zukunft?“.

Rund 500 Vertreter von Anwaltskanzleien und Rechtsabteilungen nahmen dieses Jahr an der 6. Legal Tech Konferenz von Future-Law im Park Hyatt Hotel Vienna und online teil. Die Veranstaltung stand dieses Jahr unter dem Motto „Legal Tech – Die Mitarbeiter:in der Zukunft?“.

Sophie Martinetz von Future-Law hält dazu fest: „Zu viel Arbeit und immer komplexere rechtliche Themen – allerorts werden händeringend Mitarbeiter gesucht. Wir haben das allgegenwärtige Problem ins Zentrum unserer diesjährigen Legal Tech Konferenz geholt und technologische und strategische Lösungswege unter die Lupe genommen. Also wie kann der Einsatz von Technologien dabei helfen, die Arbeit zu bewältigen und vielleicht auch interessantere Jobs zu kreieren?“

Nach einer Eröffnungsrede von Justizministerin Alma Zadić zur Justiz 3.0 wurden Digitalisierungspotentiale und -strategien für Rechtsabteilungen, Anwaltskanzleien und die öffentliche Hand in Panels, Talks und Workshops behandelt. Es referierten unter anderem Julia Pfeiffer (RHI Magnesita), Patrick Ratheiser (Leftshift One), Susanne Mortimore (LexisNexis), Natalie Harsdorf-Borsch (Bundeswettbewerbsbehörde), Sabine Matejka (Richtervereinigung), Pierre G. Zickert (Hengeler Mueller), Martina Wachernig (Verbund), Stefan Artner (Dorda Rechtsanwälte), Katharina Schelberger (ÖBB) und Philipp Haubner (Justizministerium).

NFT als Eintrittskarte

Neu war dieses Jahr, dass die Tickets für das Event auch als NFT (Non-Fungible Token) angeboten wurden. Der Preis pro „Future-Law Elite“ NFT betrug laut den Angaben knapp 2.000 Euro. Inkludiert waren beim Kauf unter anderem die Live-Teilnahme an der Konferenz und eine einjährige Future-Law Mitgliedschaft.

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