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Pre-Seed-Finanzspritze für kula app: Die Berater

©ejn

Universitäre Start-ups. Wirtschaftskanzlei PHH beriet die kula app GmbH, ein „No-Code-Startup“ der TU Wien sowie das Vorarlberger Gründer-Duo beim einer Finanzierungsrunde für den Marktstart. Auch Meta Legal u.a. waren aktiv.

Der Investor ist laut den Angaben ein oberösterreichisches Family Office, die VGW GmbH & Co KG.

Apps für alle

Die Entwicklung von Mobile Apps ist eine milliardenschwere Branche und dennoch ist es sehr schwer, ein Teil davon zu werden, heißt es in einer Aussendung der Kanzlei PHH. Damit auch kleine Unternehmen, EPUs und Vereine mitpartizipieren können, haben die zwei Vorarlberger Gründer, Philip Niedertscheider und Julian Netzer, sich die „Demokratisierung der App-Entwicklung“ zum Ziel gesetzt, wie es heißt.

Mit dem aktuellen Investment in sechsstelliger Höhe soll kula diese Vision in die Tat umsetzen und den Kunden App-Entwicklung selbst in die Hand geben: Dazu gab es auch einen Auftritt bei der TV-Show „2 Minuten 2 Millionen“ im Februar 2022.

Die Berater

PHH beriet und begleitete die kula app GmbH und das Gründer-Duo bei den Vertragsverhandlungen und dem Abschluss des Investments. Philip Rosenauer (Counsel und Head des Startup- & Investordesks bei PHH) leitete die Transaktion seitens PHH.

Die kula app GmbH und das Gründer-Duo wurden weiters von META Legal durch Philip Raffling (Gründungspartner), der die beiden Gründer bereits länger rechtlich berät, sowie von Winkler + Partner durch Uschi Schlierenzauer steuerlich bei den vorbereitenden Umgründungsschritten zur kula app GmbH beraten.

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